Aktuelles


„Dietz ist eine Institution beim TV Voerde“
Dinslaken, 25.07.2010, Björn Decker

Voerde. Der 88-jährige Masseur Dietz Reeh ist seit mehr als 75 Jahren beim TV Voerde aktiv. und verpasst kein einziges Spiel der ersten Fußballmannschaft.

In jedem Verein gibt es Personen, die ohne groß zu übertreiben als Koryphäen bezeichnet werden können. Beim TV Voerde gibt es auch so jemanden. Der 88-jährige Dietz Reeh ist seit mehr als 75 Jahren beim TV Voerde aktiv und verpasst selbst in seinem Alter kein einziges Spiel der ersten Fußball-Mannschaft von der Rönskenstraße. Er hat seinen festen Platz auf der Ersatzbank neben den Reservespielern. „Dietz ist bei uns Voerdern eine echte Institution. Er lebt den TVV wie kein zweiter“, erklärt der Fußball-Obmann Michael Wulff.

Zu allem, was rund um den Verein passiert, hat Reeh, der nebenbei auch noch als Masseur der Spieler tätig ist, eine Meinung. Er hält zum Beispiel sehr große Stücke auf den Trainer Michael Drieschner: „Er ist ein sehr engagierter, vielseitiger Trainer. Es hat großen Spaß gemacht, der Truppe in der vergangenen Saison zuzuschauen.“

Erst Turnen und
Leichtathletik

Reeh fing damals mit dem Turnen und der Leichtathletik an, ehe er dann wenig später zum Fußball kam. Dort durchlief er sämtliche Jugendteams und war auch als Senior für die Voerder am Ball. Nach seiner aktiven Karriere hatte er so ziemlich alle Funktionen inne, die man sich nur vorstellen kann. „Dieser Verein ist in meinem Leben etwas ganz besonderes“, so Reeh. Er war aber auch schon als Faustballwart im Verein tätig und freute sich sehr über die Nachricht, dass die Voerder Faustball-Damen in die erste Bundesliga aufgestiegen sind: „Es ist toll, dass der Verein überregional noch weiter präsentiert wird.“

Selbst sieht sich der Ur-Voerder als eine Art „Glücksbringer“, der zu jedem Spiel mitgenommen wird. Ein großer Wunsch von ihm wäre es, wenn die Fußballer in die Bezirksliga aufsteigen würden. Drieschner und seine Helfer haben mit zahlreichen Neuzugängen alles in die Wege geleitet, damit sie dem größten Voerder Anhänger diesen Wunsch in der Saison 2011/2012 erfüllen können.

(Quelle: DERWESTEN)


Voerde machte in Düdenbüttel Aufstieg perfekt
, Dinslaken, 19.07.2010, Timo Kiwitz

Voerde. Die Faustball-Damen des TV Voerde sind als Tabellendritter in die erste Liga aufgestiegen, da Bayer Leverkusen auf den Aufstieg verzichtete.

Rund vier Stunden mussten die Faustball-Damen des TV Voerde gestern Nachmittag im Bus sitzen. Dennoch war die Stimmung auf der Rückfahrt aus dem nördlichsten Niedersachsen prächtig, denn die Voerderinnen hatten in Düdenbüttel den Aufstieg in die erste Bundesliga mit zwei Siegen über den Gastgeber (3:0) und den TV Jahn Walsrode (3:2) perfekt gemacht.

Der TVV schließt die Tabelle in der 2. Bundesliga Nord zwar „nur“ auf dem dritten Rang ab, der Zweite Bayer Leverkusen verzichtete aber von vornherein auf einen möglichen Aufstieg. Den nehmen die Voerderinnen nun überaus gerne wahr: „Es wird sicher eine riesige Herausforderung, aber wir freuen uns total darauf“, erklärte Spielerin Tara Mittelmeyer. Ziel sei dann der Klassenerhalt: „Und dafür werden wir eine ungeheuer gute und intensive Vorbereitung absolvieren müssen.“

Das erste und entscheidende Spiel gegen Düdenbüttel lief beim TVV gestern von Beginn an sehr gut. Gegen das schwächer eingestufte Team aus Walsrode kehrte dann vor allem zu Beginn der Schlendrian ein: „Wir sind dann aber ganz langsam etwas besser ins Spiel gekommen“, so Mittelmeyer.

Jetzt ruht der Faustball bei den Damen erst einmal für rund drei Wochen, ehe im August – dann vorläufig auf dem Feld – weitertrainiert wird.


(Quelle: DERWESTEN)


Voerde siegte zweimal
Dinslaken, 20.06.2010, Björn Decker

Voerde. Faustballer des TVV wehrten am Samstag in Hannover Matchbälle ab und gewannen einen Tag später gegen Wuppertal.

Nun hat es auch mal wieder zu hause geklappt! Die Faustballer des TV Voerde gewannen auf der heimischen Anlage an den Rönskenstraße gegen den ESV Wuppertal-West mit 5:3 (6:11, 11:4, 8:11, 11:2, 11:6, 8:11, 11:9, 13:11). Auch wenn das mit Sicherheit eines ihrer schwächsten Spiele der Saison war, konnten die Voerder den 5:4 (7:11, 9:11, 11:8, 13:11, 11:9, 15:13, 5:11, 7:11, 14:12)-Erfolg beim TK Hannover vom Vortag bestätigen und liegen somit weiter auf dem dritten Rang, der die Qualifiktaion zur Endrunde um die Deutschen Meisterschaften bedeutet.

Gegen das Schlusslicht aus Wuppertal taten die Voerder sich in der Defensive und im Angriff schwer. „Das war wohl das schlechteste Spiel, dass ich meinem Leben gewonnen habe. Aber das ist ab jetzt vollkommen egal. Denn nur die Punkte zählen. Die haben wir geholt“, freute sich TVV-Kapitän Patrick Baues nur über den Punktgewinn.

In einen richtigen Rhythmus kamen die Voerder nie. Oftmals kam nach einem gelungenen Angriff ein leichter Fehler im nächsten. „Es war ein deutlich schwächeres Spiel als gestern. Wir haben uns dem Gegner angepasst“, bilanzierte auch Voerdes Betreuer Dietmar Hansen.

Doch in Hannover wurden die Nerven von allen Beteiligten stark belastet. Denn der TK führte im entscheidenden neunten Satz bereits mit 10:8 und hatte somit die ersten Matchbälle. „Das war ein echtes Kampfspiel. Hannover war richtig stark. Aber wir haben es geschafft, weil wir als Einheit aufgetreten sind“, freute sich Baues.

Doch von einer Endrunden-Teilnahme will Betreuer Hansen noch nichts wissen: „Das waren wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Wir haben nun ein schweres Spiel in Berlin. Da sind wir krasser Außenseiter. Wir dürfen noch nicht zu weit nach oben blicken“, so Hansen. Sein Spielführer Baues stellte nach dieser Aussage einen interessanten Vergleich an: „Dietmar ist wie Felix Magath. Der gibt sich nach außen auch so lange bescheiden, bis das Ziel schon erreicht ist.“Dennoch darf innerhalb der Truppe von einer Teilnahme an den Finalspielengeträumt werden. Erst recht, wenn man dem VFK Berlin auch ein Bein stellen kann.

(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
Entscheidendes Spiel für Voerder Herren

(RP) Vielleicht sollten die Faustball-Herren des TV Voerde die verbleibenden Saisonspiele in der 1. Liga Nord alle in der Fremde austragen. Oder jede Woche böigen Wind bei Petrus ordern.

VVor einer richtungweisenden Partie steht der Voerder Erstligist heute Nachmittag in Hannover. Bei der gastgebenden TK geht es nämlich nicht nur um Punkte, sondern vor allem auch darum, ob die Mannschaft weiter oben mitspielen kann oder im Mittelfeld der Tabelle verbleibt......
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Voerder Faustballer feierten auf der Rückfahrt
Dinslaken, 17.05.2010,

Voerde. Bei den Bundesliga-Faustballern des TV Voerde war die 0:5-Heimniederlage gegen den VfK Berlin nach dem überraschenden 5:3-Erfolg beim favorisierten MTV Hammah so gut wie vergessen. Die Zweitliga-Damen kamen zu einem Doppelsieg in Leverkusen.

Lange Fahrten, keine Punkte: Die von mieser Laune im Mannschaftsbus geprägten Autobahn-Odysseen lernten die Bundesliga-Faustballer des TV Voerde in der vergangenen Saison zuhauf kennen. Dass es aber auch anders laufen kann, wissen die Spieler seit gestern. Nach dem überraschenden 5:3 (11:8, 11:6, 9:11, 8:11, 6:11, 11:4, 15:14, 11:9) beim MTV Hammah war selbst die 0:5 (7:11, 5:11, 5:11, 3:11, 9:11)-Heimniederlage gegen den VfK Berlin kein Thema mehr. Denn auf der Rückfahrt wurde gefeiert.

„Alles in Hammah ist über den Kampf gelaufen“, kommentierte TVV-Kapitän Patrick Baues eine Partie, die zwar kaum spielerische Höhepunkte, dafür aber ein hohes Maß an Spannung zu bieten hatte. Beide Teams hätten mit „erschwerten Bedingungen durch sehr hohe Windstärken zu kämpfen gehabt“, erklärte der 28-Jährige.

Die Voerder wollen nach rund fünf Spieltagen entscheiden, ob sie für die nächste Hallenspielzeit melden. „Hunderte Kilometer fahren, dann 0:5 verlieren – das bringt nichts“, sagte Abteilungsleiter Dietmar Hansen vor dem Saisonstart. Der Sieg beim MTV Hammah dürfte wohl ein Argument liefern, in der Halle weiter Bundesliga-Faustball zu spielen.

TVV: Kriesten, Hansen, Pynappel, Baues, Fischer, Wolff.

Schmalbach überzeugte im Angriff

Es geht doch, TV Voerde! Nach dem verpatzten Saisonstart kamen die Zweitliga-Faustballerinnen in Leverkusen auf Touren. 3:2 (11:7, 13:11, 8:11, 12:14, 9:11) gegen den TSV Bayer, 3:0 (11:7, 11:9, 11:9) gegen den TSV Essel – die Mannschaft von Trainerin Petra Schmitthuysen rückte auf Tabellenplatz fünf vor. Voerdes Spielführerin Tara Mittelmeyer war zwar zufrieden, sieht das Potenzial aber noch nicht ausgeschöpft.

„Wir waren mit unserer Leistung noch nicht bei hundert Prozent“, resümierte die 23-Jährige, die „ein sehr knappes Spiel“ gegen Leverkusen erlebte. Mit der wiedergenesenen Sabrina Schmalbach waren die Voerderinnen im Angriff wieder gefährlich. Der Aufsteiger aus Essel sei „auch an den eigenen Nerven gescheitert“, so Mittelmeyer.

TVV: Tina Tabel, Mona Tabel, Kühnen, Mittelmeyer, Arendsen, Evers, Schmalbach.

(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
Damen und Herren in der Erfolgsspur

(RP) Vielleicht sollten die Faustball-Herren des TV Voerde die verbleibenden Saisonspiele in der 1. Liga Nord alle in der Fremde austragen. Oder jede Woche böigen Wind bei Petrus ordern.

Voller Einsatz: Voerdes Kapitän und Spielertrainer Patrick Baues. RP-Foto: jok
Wie schon in der Vorwoche verlor die Mannschaft um Kapitän und Spielertrainer Patrick Baues vor heimischer Kulisse deutlich, nur um ihr Gastspiel zu gewinnen.

Gegen den VFK 01 Berlin sahen die Voerder beim 0:5 kein "Land". "Das war recht trostlos. Von außen sah es wohl so aus, als wären wir sehr unmotiviert gewesen....
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Faustball
Pleite zum Auftakt

(RP) Gegen TK Hannover legten die Faustballer des TV Voerde einen klassischen Fehlstart hin. Nach zwei verkorksten Sätzen kämpfte sich das Team um Angreifer Jan-Niklas Wolff zwar noch mal ins Spiel, unterlag aber mit 2:5.
"Das darf doch wohl nicht wahr sein", dachte sich Dietmar Hansen, Teambetreuer und Abteilungsleiter der Voerder Faustballer und legte sich auf die grüne Wiese auf dem Sportplatz an der Rönskenstraße. Gerade eben hatte seine Mannschaft trotz 8:6-Führung noch den wichtigen vierten Satz...
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TV Voerde hat im Angriff zu viel liegen gelassen
Dinslaken, 10.05.2010, NILS BALKE

Zum Auftakt der Bundesliga gab es auf heimischen Rasen für den TV Voerde eine 2:5-Niederlage gegen Hannover. Anschließend folgte ein 5:2-Erfolg in Wuppertal. Einen Fehlstart verbuchten die Voerder Damen in der 2. Bundesliga.

Dietmar Hansen war nach Satz drei, in dem sein TV Voerde dem TK Hannover eine kleine 11:1-Lektion erteilt hatte, zu Scherzen aufgelegt. „Man wird eben auch älter“, rief der Abteilungsleiter des Faustball-Bundesligisten dem 32-jährigen Hannoveraner Schlagmann zu, der sich einen Konter nicht verkneifen konnte. „Alles Taktik!“ entgegnete Ex-Nationalspieler Ole Hermanns, dessen Team nach der Pause wieder auf Touren kam und den Voerdern ihren Saisonauftakt auf dem heimischen Rasen an der Rönskenstraße mit der 2:5 (7:11, 7:11, 11:1, 12:14, 8:11, 11:9, 8:11)-Niederlage vermieste.

„Wir haben im Angriff zu viel liegen gelassen“, erinnerte Hansen mit getrübter Laune an all jene Bälle, die gut auf dem Tablett lagen, aber nicht verwertet wurden. Die Erfolgsquote an der Leine war letztlich zu niedrig, um den TKH ernsthaft in die Bredouille zu bringen. „Was bringt es“, fragte Hansen, „wenn man von zehn Angriffen nur fünf vernünftig zu Ende spielt?“

Der Abwehr war kein Vorwurf zu machen. Ingo Hansen und Sebastian Pynappel standen über weite Strecken sicher. Auch vorne lief es phasenweise ordentlich. Die Voerder, denen ihr Abteilungsleiter „Höhen und Tiefen“ bescheinigte, hatten sich im vierten Satz einen Schlagabtausch mit dem TKH geliefert, den die Gäste aber knapp mit 14:12 für sich entschieden. „Das könnte der Knackpunkt gewesen sein“, meinte Hansen.

Deutlich verbessert
in Wuppertal

Besser als tags zuvor noch gegen Hannover lief es dann für die Voerder beim ESV Wuppertal-West. Zwar verlor der TVV die ersten beiden Sätze, setzte sich aber gegen den Aufsteiger am Ende deutlich mit 5:2 (8:11, 9:11, 11:5, 11:7, 11:5, 11:4, 11:4) durch. „Am Anfang war es ein einziger Krampf, dann haben wir angefangen guten Faustball zu spielen“, resümierte Voerdes Kapitän Patrick Baues.

Übrigens: Ob der TVV für die nächste Hallensaison in der Bundesliga melden wird, ist noch unklar. „Wir werden unsere Entscheidung nach rund fünf Spieltagen treffen“, macht Abteilungsleiter Hansen eine Teilnahme von den ersten Feld-Resultaten abhängig. Abwehrspieler Kevin Kriesten wird dem Team für längere Zeit bald nicht mehr zur Verfügung stehen. Der 19-Jährige lässt sich aufgrund einer Skoliose am 12. Juli in Münster an der Wirbelsäule operieren.

TVV: Pynappel, Hansen, Kriesten Baues, Fischer, Wolff.

Frauen blieben sogar ohne Satzgewinn

Das war wohl nichts! Ohne Punkte und sogar ohne Satzgewinn kehrten die Zweitliga-Faustballerinnen des TV Voerde vom Spieltag in Lohmar zurück. Gegen den TV Wahlscheid (8:11, 11:13, 7:11) und den USC Bochum (3:11, 6:11, 6:11) gab es für das Team nichts zu holen. „Schlechter geht es fast nicht mehr“, fand Mannschaftsführerin Tara Mittelmeyer.

Abwehr und Zuspiel hätten noch recht passabel funktioniert, doch im Angriff sei wenig zusammengelaufen. „Sabrina Schmalbach hat vorne enorm gefehlt“, erkannte Mittelmeyer. Ob Schmalbach, der noch eine Fußverletzung zu schaffen macht, am kommenden Sonntag in Leverkusen bei den Partien gegen den TSV Bayer 04 und den TSV Essel wieder spielen kann, steht noch nicht fest.

TVV: Mona Tabel, Tina Tabel, Schetter, Kühnen, Mittelmeyer, Evers, Arendsen.

(Quelle: DERWESTEN)


Der doppelte Glücksfall
, Dinslaken, 18.02.2010, Nils Balke

Voerde. Weil der TSV Essel am letzten Spieltag nicht beim TV Voerde antreten kann, wurde die Mannschaft disqualifiziert und steht nach Westfalia Hamm, die das gleiche Schicksal ereilte, als zweiter Absteiger fest. Ohne einen Sieg halten die Voerder damit die erste Bundesliga.

So einfach können sich die Dinge wieder zum Positiven wenden: Weil der TSV Essel beim TV Voerde aufgrund personeller Probleme am letzten Spieltag nicht antreten kann und von der Staffelleitung disqualifiziert wurde, dürfen die bereits seit Wochen als Absteiger feststehenden Faustballer des TV Voerde nun doch in der Hallen-Bundesliga bleiben.

Kurios: Essel ist in der laufenden Saison die zweite Mannschaft, die wegen Personalmangels aus der Bundesliga verbannt wurde. Der TV Westfalia Hamm wurde nach dem ersten Spieltag disqualifiziert, weil der Verein kein Team für die Partie beim Ahlhorner SV stellen konnte. Und da Hamm auf dem Feld nun auch auf eine Erstliga-Teilnahme verzichtet, ist der TVV trotz des Abstiegs 2009 auch hier plötzlich wieder Bundesligist.

„Wir wollen nach der Misere angesichts der anhaltenden personellen Probleme auch auf dem Feld in der zweiten Liga antreten und halten das für die beste Lösung”, erklärt Westfalias Faustball-Fachwart Jörg Dreisbusch. Derweil betzeichnet Marco Bartsch, Sportwart des TSV Essel, die Entwicklung als „ein Trauerspiel. Wir mussten uns über die gesamte Saison von B-Jugendlichen aushelfen lassen. Dass so viele ältere Spieler aufhören, liegt an beruflichen Neuorientierungen.”

TVV-Kapitän Patrick Baues will nicht verschweigen, dass ihm die kampflosen Bundesligaverbleibe etwas unangenehm sind. „Wir hätten gerne aus eigener Kraft den Klassenerhalt geschafft, freuen uns aber natürlich trotzdem riesig.” Doch um im Oberhaus in Zukunft konkurrenzfähig zu sein, ist eine Leistungsteigerung nötig. Schließlich blieben die Voerder in allen elf Hallenbegnungen ohne Sieg.

„Jetzt werden wir in der Bundesliga alles geben”, verspricht Baues, dessen Mannschaft nach dem Abgang von Coach Bernd Dorbath noch auf der Suche nach einem Übungsleiter ist: „Momentan leiten Sebastian Pynappel und ich das Training. Ein Außenstehender wäre uns lieber, bisher haben wir aber noch niemanden gefunden.”

Zügig wollen die Voerder nun die Planung des Kaders abschließen. „Alle Spieler bis auf Marcus Schmalfeldt werden definitiv auch in der Feld-Saison dabei sein. Hinter Marcus steht aus beruflichen Gründen noch ein großes Fragezeichen. Wir werden aber am Samstag ein Trainingsspiel machen und dabei versuchen, das Rad zu drehen, um ihn beim TV Voerde zu halten”, hofft Baues auf eine positive Antwort Schmalfeldts.

Morgen Abend, im Anschluss an das Ersatztraining für die ausgefallene Partie gegen den TSV Essel, veranstalten die Voerder Faustballerinnen und Faustballer ihre gemeinsame Saisonabschlussparty. Nach dem überraschenden doppelten Klassenverbleib der Herren sowie dem Aufstieg der jungen Damenmannschaft in die Hallen-Bundesliga hat die TVV-Abteilung dabei sogar dreifachen Grund zum Feiern.


(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
Zwei Titel für die Reserve der Damen des TV Voerde

(RP) Nach dem Meistertitel der ersten Damenmannschaft in der 2. Liga Nord und dem damit verbundenen Aufstieg legte die Reserve des TV Voerde nun gleich doppelt nach: In der Leistungsklasse des Rheinischen Turnerbundes holte die Mannschaft um Trainer Willi Grans mit 26:2 Punkten souverän den Titel vor Zweitliga-Absteiger TV Wahlscheid (22:6). (mehr)


Faustball
TVV: Aufstieg ist perfekt

(RP) In der vergangenen Woche blieb den Faustballerinnen des TV Voerde im Kampf um den Aufstieg in die 1. Liga Nord das Lachen im Halse stecken. Diese Woche holte die Mannschaft von Trainerin Petra Schmitthuysen die Jubelschreie nach. Denn da keine dritte Mannschaft für die Aufstiegsrunde meldet, sind die Voerderinnen doch direkt aufgestiegen. Zum Abschluss einer überragenden Spielzeit, die der TVV mit sechs Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz beendete, siegten Spielführerin Tara Mittelmeyer und Co.... (mehr)


Faustball
Baues analysiert nüchtern: Thema Klassenerhalt ist durch

(RP) Aus der Traum. Mit einer starken Rückrunde wollten die Faustball-Herren des TV Voerde das Unmögliche möglich machen, und doch noch den Klassenerhalt realisieren. Doch mit zwei weiteren Niederlagen am zehnten Spieltag – das Punktekonto steht nun bei 0:20 Zählern – "ist das Thema endgültig durch", wie Spielertrainer Patrick Baues nach den Partien nüchtern realisierte. Gegen den TV Brettorf verloren die Voerde auf heimischer Anlage 1:5 (6:11, 3:11, 10:12, 8:11, 12:10, 7:11). Besser lief... (mehr)


Aufstiegsfeier erhielt einen Dämpfer
, Dinslaken, 25.01.2010, Nils Balke

Voerde. Jetzt droht den Damen des TV Voerde doch einen Qualifikationsrunde zum Erstliga-Aufstieg. Der ESV Schwerin hat plötzlich Interesse an der 1. Bundesliga. Herren verlor gegen Ahlhorn 2:5. Luft im Abstiegskampf wird immer dünner.

„Wir haben schon eine Flasche Sekt getrunken und noch einige hier stehen”, lachte TVV-Spielerin Tara Mittelmeyer, ehe sie zur Spielanalyse übergehen wollte. Zwar hatten die Faustballerinnen des TV Voerde gegen den Ahlhorner SV II mit 1:3 (6:11, 11:8, 9:11, 8:11) verloren, den MTSV Selsingen II aber dann 3:0 (11:9, 11:9, 12:10) bezwungen, womit der Bundesliga-Aufstieg eigentlich perfekt war. Doch dann klingelte bei TVV-Betreuer Leon Mittelmeyer plötzlich das Handy – und die Feierlichkeiten erhielten einen Dämpfer.

Denn wie Mittelmeyer erfuhr, will der ESV Schwerin, Spitzenreiter der 2. Bundesliga-Ost, nun doch in die Bundesliga aufsteigen, womit möglicherweise nun doch eine Aufstiegsrunde ausgetragen wird. Dies kam nicht zuletzt deshalb überraschend, weil Staffelleiter Stefan Hasenjäger noch am Freitag erklärt hatte, keine Mannschaft aus der Ost-Gruppe habe Interesse an einem Bundesliga-Aufstieg. „Nun steht alles wieder in den Sternen”, hatte die Nachricht Tara Mittelmeyer natürlich die gute Laune verhagelt.

Nur mäßig zufrieden war Mittelmeyer mit den Leistungen ihrer Mannschaft. „Ahlhorn war richtig drauf. Gegen Selsingen haben wir nicht sonderlich schön gespielt und auch nicht 100 Prozent gegeben”, sagte Mittelmeyer. Mit ihrer Mannschaft muss sie sich auf eine mögliche Aufstiegsrunde am 6. und 7. Februar einstellen, für die noch ein Ausrichter gesucht würde.

TVV: Schmalbach, Arendsen, Mona Tabel, Tina Tabel, Mittelmeyer, Nena Tabel, Evers.

Zu viele Fehler im ersten Satz

Ob die Bundesliga-Faustballer des TV Voerde das Ruder noch herumreißen können? Fest steht: Nach dem 2:5 (9:11, 7:11, 11:6, 6:11, 11:5, 4:11, 6:11) im Heimspiel gegen den Ahlhorner SV wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Jedoch hat TVV-Abwehrspieler Sebastian Pynappel die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben: „Noch ist nichts verloren. Aber wir müssten von den vier austehenden Spielen mindestens zwei, besser aber drei gewinnen.”

Nur phasenweise konnten die Voerder gegen Ahlhorn das Kommando übernehmen. Doch weil der TVV abermals keine konstante Leistung ablieferte, hatte er auch diesmal das Nachsehen. „Im ersten Satz hatten wir sieben Angabenfehler, den zweiten hat die Abwehr verloren”, sah Pynappel Fehlerquellen in mehreren Mannschaftsteilen. Im vierten Satz musste dann auch noch Kapitän Patrick Baues verletzt das Feld verlassen, nachdem er mit Pynappel unglücklich zusammengeprallt war.

Einen Nachfolger für Bernd Dorbath, der seinen Trainerposten beim bislang sieglosen Bundesliga-Aufsteiger aufgab, wollen die Voerder vorerst nicht suchen. „Ich wüsste auch nicht, wenn wir in der momentanen Lage akquirieren könnten”, sagt Pynappel, der die Mannschaft gemeinsam mit Baues coachen will.

TVV: Wolff, Schmalfeldt, Kriesten, Baues, Pynappel, Fischer, Ulrich.


(Quelle: DERWESTEN)


Bernd Dorbath warf das Handtuch
, Dinslaken, 23.01.2010, Nils Balke

Voerde. Coach Bernd Dorbath, der den in der Halle bislang sieglosen Aufsteiger TV Voerde ein halbes Jahr trainierte, hat im Abstiegskampf das Handtuch geworfen. Dagegen sind die Frauen des TV Voerde klar auf Aufstiegskurs in die 1. Bundesliga.

Ohne Trainer und mit dem Rücken zur Wand bestreiten die Faustballer des TV Voerde morgen um 11 Uhr in der Halle-Süd ihre erste Bundesliga-Partie im Jahr 2010 gegen den Tabellenvierten Ahlhorner SV. Voerdes Coach Bernd Dorbath, der den in der Halle bislang sieglosen Aufsteiger ein halbes Jahr lang trainierte, warf im Abstiegskampf das Handtuch.

„Ich hätte mit der Mannschaft deutlich mehr Zeit gebraucht und auch mehr Trainingsaufwand betreiben müssen", sah sich Dorbath einer zu großen Herausforderung gegenübergestellt. Um nun noch letzte Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, muss die Negativserie beim Tabellenletzten umgehend beendet werden. Dorbath drückt seinem Ex-Team gegen Ahlhorn die Daumen: „Hoffentlich gewinnen sie das Spiel."

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit greifen die Faustball-Damen des TV Voerde zur Hallen-Saison 2010/2011 in der Bundesliga an. Wie Staffelleiter Stefan Hasenjäger gestern bestätigte, wird keine Mannschaft aus der 2. Bundesliga-Ost ihre Chance wahrnehmen, womit auch keine Aufstiegsspiele stattfinden. Nach elf Siegen und nur einer Niederlage haben die Voerderinnen einen der beiden Aufstiegsplätze in der Nord-Gruppe quasi in der Tasche, denn sie verfügen – weil der aktuelle Tabellenzweite Ahlhorner SV II nicht aufsteigen kann – bei vier ausstehenden Spielen über ein komfortables Acht-Punkte-Polster.

Dass im Faustball-Oberhaus ein anderer Wind weht, ist auch TVV-Spielerin Tara Mittelmeyer bewusst: „Es wird sicherlich schwer für uns werden, denn das ist natürlich eine ganz andere Liga. Aber wir sind jung und haben Ehrgeiz", betont Mittelmeyer. Am morgigen, vorletzten Zweitliga-Spieltag in Huntlosen, wo das Team ab 13 Uhr auf die Zweitvertretungen des Ahlhorner SV und des MTSV Selsingen trifft, können die Voerderinnen den Aufstieg dann auch rechnerisch endgültig perfekt machen.


(Quelle: DERWESTEN)


Wieder mit Annemarie Evers
, Dinslaken, 17.01.2010

Voerde. Zweitligist TV Voerde kehrte mit zwei Siegen aus Lemwerder zurück. Nach langer Verletzungspause war Annemarie Evers wieder dabei. Der Spitzenreiter marschiert mit großen Schritten Richtung Oberhaus.

Ohne Sabrina Schmalbach (Skiurlaub) und Vivien Schetter, die sich beim Abschlusstraining unglücklich den Arm verdrehte, waren die Zweitliga-Faustballerinnen des TV Voerde mit geringen Erwartungen in Lemwerder angereist. Umso größer war hinterher die Freude nach den 3:2-Erfolgen gegen den MTV Hammah (11:6, 9:11, 12:10, 8:11, 11:9) und die Gastgeberinnen (13:15, 7:11, 15:14, 11:8, 11:8). Durch den Doppelsieg marschiert der Spitzenreiter weiterhin mit großen Schritten Richtung Oberhaus.

„Wir sind eigentlich nur dorthin gefahren, um Spaß zu haben und den Druck abzulegen”, sagte Tara Mittelmeyer, die selbst überrascht war ob der guten Leistung ihrer Mannschaft, in der die wiedergenesene Annemarie Evers erstmals nach ihrer Kreuzbandoperation zum Einsatz kam. „Wir haben in beiden Partien von Anfang an super gespielt”, bilanzierte Mittelmeyer hochzufrieden.

Übrigens: Weil manche Teams möglicherweise auf eine Bundesliga-Teilnahme verzichten wollen oder als Reserve nicht aufsteigen können, besteht eine reele Chance, dass die Voerderinnen ohne Qualifikationsrunde den Weg ins Oberhaus antreten dürfen. „Es sieht momentan nicht danach aus, dass die Aufstiegsspiele stattfinden”, so Mittelmeyer zum Stand der Dinge.

TVV: Arendsen, Evers, Mona Tabel, Tina Tabel, Kühnen, Mittelmeyer. nb


(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
TVV einsame Spitze

(RP) Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, sollten es die Faustball-Damen des TV Voerde nicht in die Aufstiegsrunde zur 1. Liga Nord schaffen. Nach zwei nicht erwarteten 3:2-Erfolgen gegen den MTV Hammah und den Lemwerder TV thront die junge Truppe von Weltklasse-Schlagfrau Petra Schmitthuysen mit sechs Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der 2. Liga Nord – bei noch vier zu spielenden Partien. (mehr)


Faustball
Erste Niederlage kommt für Schmitthuysen zur rechten Zeit

(RP) Jetzt hat es sie doch erwischt. Lange sah es so aus, als würde die junge Damen-Faustballmannschaft des TV Voerde unbeirrt ihre Kreise an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga Nord ziehen. Doch am gestrigen Doppelspieltag erhielt die zuvor weiße Weste einen ersten Fleck. Dieser kam für Trainerin Petra Schmitthuysen aber gar nicht so unpassend. (mehr)


Faustball
Zeichen stehen auf Abstieg

(RP) Es sollte der Befreiungsschlag werden – doch nach dem Doppelspieltag am just vergangenen Wochenende stehen bei den Faustball-Herren des TV Voerde alle Zeichen auf Abstieg. Sowohl gegen den TSV Essel (15:13, 6:11, 3:11, 6:11, 8:11, 6:11) als auch gegen den Ahlhorner SV (9:11, 6:11, 4:11, 6:11, 12:10, 3:11) unterlag die Mannschaft von Trainer Bernd Dorbath 1:5 – gegen direkte Abstiegskonkurrenten. "Für uns geht es jetzt nur noch um den Klassenerhalt – und das wird schwer genug", analysierte Mannschaftskapitän Patrick Baues nach den beiden bitteren Niederlagen. (mehr)


Krämpfe in der rechten Wade
, Dinslaken, 16.11.2009

Voerde. Sechs richtig gute Sätze können reichen, um ein Faustball-Spiel zu entscheiden. Doch gegen einen starken Gegner wie den TK Hannover reicht dies zumeist nicht. Der TV Voerde verlor in der Herren-Bundesliga in eigener Halle 3:5 (8:11, 8:11, 11:6, 11:9, 12:10, 10:12, 11:13, 3:11).

ADer Knackpunkt im Spiel waren Krämpfe in der rechten Wade des Voerder Angreifers Jan-Niklas Wolff, der bis dahin bärenstark aufspielte. Der 1,96 Meter lange Hüne kämpfte zwar bis zum Spielende weiter, konnte sich aber gerade im letzten Satz kaum noch bewegen. „Jan muss einfach körperlich mehr tun. Er hat so toll gespielt, doch dann hat sein Körper nachgelassen. Aber er muss das selbst verinnerlichen. Mehr als sagen kann ich es ihm nicht", ärgerte sich der neue Voerder Trainer Bernd Dorbath, der ansonsten mit der Vorstellung seiner Mannschaft total zufrieden war: „Hannover war richtig gut. Sehr ballsicher. Aber wir haben gut dagegengehalten und uns viele Chancen erspielt, die wir eigentlich besser nutzen müssten."

Vor allem in den Sätzen drei bis fünf wusste Hannover kaum ein Mittel auf die sehr starke Defensivarbeit der Voerder. Zudem hatten sie mit Patrick Baues einen guten Anspieler und mit Wolff einen, der diese durch sehr variabele Schläge auch verwertete. Zudem brachte Wolff viele Punkte durch seinen starken Aufschlag sofort unter Dach und Fach. Doch nach seiner Verletzung kam es vielen so vor, als wenn Voerde mit einem Akteur weniger auf dem Parkett stehen würde.
„Das war ein schönes Faustballmatch gegen einen super Gegner. Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht absteigen werden, wenn wir immer so spielen wie heute", lautete die Kampfansage von Dorbath. Am kommenden Wochenende geht es für den TV Voerde dann zum TV Brettorf, bevor in gut 14 Tagen der Überraschungsmeister vom Feld, der VFK Berlin, zu Gast in Voerde ist.

TVV: Pynappel, Baues, Kriesten, Schmalfeldt, Wolff, Ulrich.

Damen Spitzenreiter

Die Zweitliga-Faustballerinnen des TV Voerde führen nach den zweiten Doppelsieg die Tabelle an. Das Team von Trainerin Petra Schmitthuysen schlug den gastgebenden MTV Hammah mit 3:0 (11:6, 11:1, 15:13) und fuhr einen 3:2 (10:12, 11:7, 14:12, 7:11, 11:6)-Sieg über den Lemwerder TV ein.

Die Voerderinnen mussten in Niedersachsen gegen die Aufsteiger ohne Stephanie Arendsen und Tina Tabel auskommen. Trotzdem wusste der TVV zu überzeugen. „Im ersten Spiel war der Angriff super, im zweiten eher durchwachsen. Insgesamt haben wir aber eine starke Leistung gezeigt”, bilanzierte TVV-Spielerin Tara Mittelmeyer.

Am kommenden Wochenende ist spielfrei. Am dritten Spieltag (29. Novermber) tritt das Schmitthuysen schon zum zweiten Mal in eigener Halle an. Zu Gast sind Selsingen II und die Ahlhorner Reserve.

TVV: Schmalbach, Mona Tabel, Nena Tabel, Kühnen, Mittelmeyer, Schetter. bde/nb


(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
Faustballerinnen setzen sich an die Spitze

(RP) Als echten Wegweiser hatte Trainerin Petra Schmitthuysen die Spiele der Damen des TV Voerde am zweiten Spieltag bezeichnet. Und sollte die Weltklasse-Schlagfrau recht behalten, dann müsste sie das Ziel Klasenerhalt in der 2. Bundesliga Nord schnell nach oben korrigieren. (mehr)


Faustball
Nach Wolffs Verletzung gibt TVV das Spiel ab

(RP) Ein einziges Auf und Ab war die zweite Partie der Faustball-Herren des TV Voerde in der 1. Bundesliga Nord. Lange Zeit sahen die Gastgeber gegen den TK Hannover wie der sichere Sieger aus, ehe der angeschlagene Schlagmann Jan-Niklas Wolff nach einem Wadenkrampf gar nicht mehr eingesetzt werden konnte und dem TVV das Spiel komplett entglitt. (mehr)


Faustball
Voerder Faustballer gegen Hannover vielleicht ohne Wolff

(RP) Vor einem richtungsweisenden Spieltag steht die junge Damen-Mannschaft des TV Voerde in der 2. Bundesliga Nord. Ohne die neue Schlagfrau Stefanie Arendsen (privat verhindert) trifft der glänzend in die Hallensaison gestartete TVV auf die beiden Liga-Neulinge Lemwerder TV und Gastgeber MTV Hammah. (mehr)


Faustball
Sie haben alle Erwartungen übertroffen

(RP) Richtig rund lief es bei den Faustball-Frauen des TV Voerde. Zum Start in die Hallensaison in der 2. Bundesliga Nord verbuchte die junge Mannschaft direkt zwei Siege, und scheint den nächsten Schritt schneller zu vollziehen, als es Trainerin Petra Schmitthuysen erwartet hatte. RP-Mitarbeiter Sebastian Mühleis sprach mit der Weltklasse-Schlagfrau über den gelungenen Start. (mehr)


Faustball
Perfekter Start für die Damen des TV Voerde

(RP) Einen besseren Start in die Hallensaison der zweiten Bundesliga hätte den Faustball-Damen des TV Voerde nicht glücken können. Die Mannschaft setzte sich in heimischer Halle sowohl gegen den Leichlinger TV als auch gegen Bayer Leverkusen mit 3:0-Sätzen durch und sorgte für große Zufriedenheit bei Trainerin Petra Schmitthuysen. (mehr)


Faustball
Wachablösung

(RP) Das Ziel lautet "nur" Klassenerhalt. Doch geht die rasante Entwicklung der vielen Talente bei den Faustballerinnen des TV Voerde auch in der Hallensaison der 2. Bundesliga Nord weiter, so dürfte auch ein Mittelfeldplatz drin sein (mehr)


900 Kilometer und eine Stunde Spielzeit
, Dinslaken, 01.11.2009, Nils Balke

Voerde. Weite Anreise nach Hammah lohnte sich für die Faustball-Herren des TV Voerde nicht. Mit einer 0:5-Pleite im Gepäck machte sich der Bundesliga-Aufsteiger auf den langen Heimweg. Der neue Trainer Bernd Dorbath musste aus beruflichen Gründen kurzfristig passen.

Aufwand und Ertrag standen für Patrick Baues in keinem Verhältnis. „Rund 900 Kilometer Fahrt für nicht einmal eine Stunde Spielzeit - das ist schon ziemlich frustrierend", stellte der Kapitän des Faustball-Bundesligisten TV Voerde nach der 0:5 (7:11, 6:11, 10:12, 6:11, 5:11)-Niederlage beim MTV Hammah fest. Der Aufsteiger hatte sich dort zum Saisonauftakt zwar keinen Sieg, aber deutlich mehr vom Spiel erhofft.

Kurzfristig mussten Marcus Schmalfeldt und der neue Voerder Coach Bernd Dorbath berufsbedingt passen, konnten die Reise nach Niedersachsen also nicht mit antreten.

Einstellung stimmte nicht

„Wir sind zwar mit der Vorgabe ,Alles kann, nichts muss' dorthin gefahren", erklärte Baues, „aber dann hat die Einstellung nicht gestimmt. Das hatte sich schon beim Aufwärmen gezeigt.”

Die Gäste, bei denen Kevin Kriesten für Schmalfeldt ins Aufgebot gerückt war, konnten die Begegnung phasenweise noch ausgeglichen gestalten. „In einigen Sätzen haben wir bis zum 6:6 gut mitgespielt", meinte Baues.

Im dritten Durchgang schnupperte Voerde sogar am Satzgewinn, hatte aber auch hier mit 10:12 das Nachsehen. „Der letzte Biss hat einfach gefehlt", erkannte der TVV-Kapitän.

Jetzt gegen Hamm

Heute beginnt Bernd Dorbath mit der Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag (16 Uhr) gegen den TV Westfalia Hamm, der allerdings beim Ahlhorner SV nicht antreten konnte, da mindestens fünf Akteure aus dem Kader verletzt oder erkrankt gewesen sein sollen. Auch Ersatzspieler konnten kurzfristig nicht gefunden werden. Die Partie wurde 5:0 für Ahlhorn gewertet.

TVV: Wolff, Kriesten, Baues, Fischer, Pynappel.

(Quelle: DERWESTEN)


Die erste Fünf im Kopf
, Dinslaken, 29.10.2009, Nils Balke

Voerde, Auf dem Feld stiegen die Herren des TV Voerde direkt wieder aus der ersten Bundesliga ab. In der Halle will der Verein das unbedingt verhindern. Der neue Trainer Bernd Dorbath ist zuversichtlich. In der Saisonvorbereitung zog die Mannschaft gut mit..

Was auf dem Feld unter der Leitung von Timo Ulrich nicht gelang, will der neue Coach Bernd Dorbath in der Hallenspielzeit bewerkstelligen: Klassenerhalt in Saison eins nach dem Aufstieg, lautet seine Zielvorgabe beim Faustball-Bundesligisten TV Voerde. Dafür arbeitet der Ex-Nationalspieler mit dem Team seit Wochen. „Wir haben sogar abwechselnd in Leverkusen und in Voerde trainiert, um möglichst viele Hallenzeiten zu bekommen", sagt der 42-Jährige vor dem morgigen Auftaktspiel beim MTV Hammah (16 Uhr) und schiebt direkt nach: „Wenn die Mannschaft nicht so gut mitziehen würde, wäre ich schon wieder weg. Dafür wäre mir der Aufwand ansonsten zu groß.”

Angriffsspiel

verbessern
Bis vor sieben Jahren war Dorbath, der nahe der holländischen Grenze in Bocholt wohnt, Hauptangreifer des früheren Düsseldorfer Bundesligisten DJK Sparta Bilk. In der Landeshauptstadt hatten die Bilker Ende der 80er Jahre die Vormachtstellung der TSG Benrath endgültig übernommen. Doch die gute Nachwuchsarbeit, dank derer Sparta sich im Oberhaus etablieren konnte, wurde später nicht mehr geleistet. Es rückten kaum Leistungsträger nach, womit Bilk wie andere Vereine einer im Faustball weit verbreiteten Fehlentwicklung zum Opfer fiel und durch die Ligen gereicht wurde.

Gegensätzlich dazu erlebte der Herren-Faustball in Voerde den Aufschwung. Denn beim TVV funktionierte die Nachwuchsarbeit, von der Ulrichs Team profitierte, das dann noch mit Spielern von Bayer Leverkusen verstärkt wurde. „Zuvor hatte ich immer nur von den Erfolgen der Voerder Damen gehört", erinnert sich Dorbath, der sich dann bei den Spielen der Herren unters Publikum mischte. „Ich wollte mir die Mannschaft angucken, mir ein persönliches Bild machen."

Dorbath gefiel, was er dort zu sehen bekam. Und sein Eindruck hat sich bis heute nicht verändert: „Wir haben eine Mannschaft, die auch spielerisch das Zeug zum Klassenerhalt hat. Das Training macht mir großen Spaß", betont der Voerder Coach. Trotzdem sieht Dorbath nach einer Vorbereitung, in der Kondition und Kommunikation im Spiel forciert wurden, noch Steigerungsbedarf: „Wir müssten uns im Angriffsspiel noch verbessern.” Wie so häufig wird hier vieles von Jan-Niklas Wolff abhängen. Ex-Spielertrainer Ulrich wird im Angriff eine Option bleiben, will aber berufsbedingt nur im Falle personeller Probleme einspringen.

„Jan-Niklas Wolff, Marcus Schmalfeldt, Patrick Baues, Mathias Fischer und Sebastian Pynappel sind die ersten Fünf", benennt Dorbath seine Startaufstellung. Beim starken MTV Hammah erwartet er morgen keine Wunderdinge. „Die Mannschaft sollte ein gutes Spiel abliefern, das Ergebnis ist zweitrangig", stellt Dorbath klar. Viel wichtiger ist dem TVV-Übungsleiter ein Sieg beim ersten Auftritt in heimischer Halle gegen den TV Westfalia Hamm am 7. November: „Das Spiel müssen und werden wir gewinnen."


(Quelle: DERWESTEN)

2 neue A-Schiedsrichter beim TV Voerde

Eelena Kühnen und Tina Tabel haben am Wochenende am A-Schiedsrichter-Lehrgang in Bergisch-Gladbach erfolgreich teilgenommen.
Sie dürfen jetzt Bundesliga-Spiele schiedsen..


Voerde muss zurück in die zweite Liga
, Dinslaken, 06.09.2009

Der TV Voerde ist aus der Bundesliga abgestiegen. Aber in Brettorf gab es noch einmal einen 5:4-Sieg.

Trotz nahezu aussichtsloser Lage im Abstiegskampf wollten die Bundesliga-Faustballer des TV Voerde beim TV Brettorf noch einmal alles geben. Aber nachdem die Gäste dann schon den dritten Satz verloren hatten, stand auch rechnerisch endgültig fest: Der TVV muss auf dem Feld zurück in die zweite Liga. Dass Voerde die Partie vor den Augen des neuen Trainers Bernd Dorbert noch drehen konnte und auch mit 5:4 (9:11, 6:11, 8:11, 11:8, 11:9, 11:9, 11:7, 3:11, 11:4) gewann, blieb letztlich nur ein kleiner Trost.

„Dabei wäre für uns in dieser Saison eindeutig mehr drin gewesen. Wir sind sehr enttäuscht”, zeigte sich Patrick Baues geknickt. Auf dem Heimweg ging der Voerder Kapitän mit seiner Mannschaft noch einmal auf Ursachenforschung. „Wir haben unsere Chancen einfach nicht genutzt. Wenn man zum Beispiel drei Matchbälle gegen Ahlhorn hat oder 3:1 in Hannover führt und trotzdem noch verliert, darf man sich auch nicht wundern”, zog Baues schonungslos Bilanz.

Auf dem Feld muss der TVV somit aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses gegenüber dem SV Moslesfehn den Weg in die Zweitklassigkeit antreten. Doch in der Halle steht das Dorbert-Team vor der ersten Bundesliga-Saison. „Wir werden nächste Woche mit der Vorbereitung beginnen. Dann werden wir zunächst einmal Konditionstraining und weniger mit dem Ball machen”, so Baues. Die erste Standortbestimmung folgt im Oktober mit dem Turnier in Brettorf, zu dem mehrere Bundesligisten eingeladen sind.

TVV: Wolff, Schmalfeldt, Pynappel, Baues, Fischer, Kriesten. nb


(Quelle: DERWESTEN)


Für Voerder Herren ist noch alles drin
, Dinslaken, 24.08.2009, Nils Balke

Sieg im Bundesliga-Heimspiel gegen Kaulsdorf. Niederlage in Hannover

Es ist noch alles drin! Nach der 3:5 (11:5, 11:9, 2:11, 11:7, 5:11, 11:13, 9:11, 6:11)-Niederlage beim TK Hannover am Samstag schufen die Bundesliga-Faustballer des TV Voerde mit einem 5:1 (11:6, 11:6, 11:7, 6:11, 11:6, 11:6)-Heimsieg gegen Absteiger SG Stern Kaulsdorf eine ordentliche Ausgangsposition für das Abstiegs-Duell am 5. September beim TV Brettorf. „Vor allem der Zusammenhalt in der Mannschaft hat mir gut gefallen”, erklärte TVV-Spielertrainer Timo Ulrich hinterher, „aber wir haben viele Chancen heute auch nicht genutzt.”

So zeigte Voerdes Schlagmann Jan-Niklas Wolff zwar hin und wieder leichte Konzentrationsschwächen, ließ aber auch mit variablem Angriffsspiel den tapfer kämpfenden Berlinern ein ums andere Mal keine Chance. Gute Noten verdiente sich die Abwehr, die stets einen ordentlichen Spielaufbau in Gang brachte. Auch Kaulsdorf spielte defensiv recht ansehnlich, verfügte aber im Angriff nicht über die Mittel, um Voerde ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

Das Ulrich-Team fuhr somit zwar zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt ein, hätte aber durchaus auch vier verbuchen können. Mit 3:1 Sätzen hatte der TVV tags zuvor schon in Hannover geführt, doch dann verlor Voerde vier Sätze hintereinander und stand mit leeren Händen da. Ulrich: „Wir sind in Hannover sehr gut gestartet, haben den Gegner unter Druck gesetzt.” Die Niederlage sei vor allem auf „Unerfahrenheit und konditionelle Schwächen” zurückzuführen.

Die Voerder rangieren nun vorübergehend auf Rang sechs und haben zwei Partien mehr bestritten als ihr ärgster Konkurrent Brettorf. Wenig Chancen dürften die Brettorfer im Spiel gegen Hannover haben, da sich der TK noch die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft sichern kann. „Das Spiel gegen Moslesfehn hingegen können sie gewinnen”, meint Ulrich, der in Hannover zum vorerst letzten Mal Kevin Kriesten zum Einsatz brachte. Er wird wegen einer anstehenden Wirbelsäulenoperation auf Grund einer Skoliose zumindest lange Zeit fehlen. Möglicherweise muss Kriesten das Faustballspielen aber auch ganz aufgeben.

TVV: Pynappel, Fischer, Kriesten, Hansen, Baues, Ulrich, Wolff.


(Quelle: DERWESTEN)

Voerder männliche Faustball-C-Jugend fährt erneut zur DM
Faustball / Team von Trainerin Ute Hofmann wurde Norddeutscher Vize-Meister

„Die neuformierte Mannschaft um den starken Schlagmann Philip Hofmann erreichte bei der Norddeutschen Meisterschaft in Brettorf (Niedersachsen) einen nicht erwarteten zweiten Platz.

In der Vorrunde am Samstag waren Ohligser TV, TV Westfalia Hamm, SCE Gliesmarode und VFL Hannover die Gruppengegner. Im ersten Spiel gab einen klaren 2:0-Sieg gegen Ohligs (11:7, 11:6). Beim 2:0-Sieg gegen den TV Westfalia Hamm (11:4, 11:6) zog sich Stellspieler Dominik Lemm eine schwere Verletzung zu, die sich im Krankenhaus als Oberarmfraktur erwies. Die Mannschaft musste von Trainerin Ute Hofmann die komplett umgestellt werden. Die Jungen zeigten in den Begegnungen gegen SCE Gliesmarode (11:5, 12:10) und VFL Hannover (11:5, 12:10) einen ganz starken Kampfgeist und sicherten sich damit den Gruppensieg.

Als Gruppenerster traf das TVV-Team am Sonntag im Halbfinale auf den TV GH Brettorf. Die Brettorfer versuchten von Anfang an den Voerder Hauptangreifer Philip Hofmann aus dem Spiel zu nehmen, doch nun zeigte der eigentliche Abwehrspieler und Linkshänder Jan Rühl sein starkes Schlag-Potenzial. Die spannende Partie wurde mit 2:1-Sätzen (11:9, 6:11, 11:7) gewonnen. Damit war die Qualifikation zur Deutschen geschafft. Die mitgereisten Eltern jubelten und bei Trainerin Ute Hofmann liefen die Freudentränen.

Nun wollten die Jungen auch das Finale für sich entscheiden. Sie trafen auf SV Moslesfehn, der ebenfalls ungeschlagen ins Finale kam. Doch die Luft war raus und die Partie wurde deutlich mit 0:2-Sätzen (7:11 2:11) verloren.

Als Norddeutscher-Vizemeister fahren die Jungen zur Deutschen Meisterschaft am 05. und 06. September 2009 nach Wardenburg (Niedersachsen).

Es spielten: Mirko Galjuf, Philip Hofmann, Dominik Lemm, Daniel Mertschoweit, Niklas Pliestermann, Jan Rühl und Jannis Schomerus

Einen guten fünften Platz bei den Norddeutschen in Lüneburg erreichte die weibliche A-Jugend des TV Voerde. Bei Temperaturen um die 30 Grad an beiden Tagen zeigte das junge TVV-Team (Durchschnittsalter 15,7 Jahre) eine starke kämpferische Leistung. Das Team fuhr mit dem letzten Aufgebot und nur fünf Spielerinnen nach Lüneburg, da der Termin in den Sommerferien lag. Die Mädels mussten ohne die 7-fache U18-Nationalspielerin und Vize-Europameisterin Vivien Schetter antreten. Die Schülerin befand sich im wohlverdienten Urlaub, nach dem sie die ersten 4 Wochen der Sommerferien für die Europameisterschaft opferte.

In der Vorrunde am Samstag landeten die Mädchen mit 4:4-Punkten auf den dritten Gruppenplatz und hatten damit ihr Ziel, eine Platzierung unter den ersten Sechs, erreicht. Besonders spannend war der 2:1-Sieg (14:12, 9:11, 11:7) im letzten Gruppenspiel gegen die Mannschaft des Ausrichters SV Göhrde, bei dem es für beiden Mannschaften ums weiterkommen ging.

Im Qualifikationsspiel fürs Halbfinale am Sonntag traf Voerde auf den Wardenburger TV. Von Beginn an nutze der Gegner Schwächen in der Abwehr aus, und obwohl es im zweiten Satz noch mal Eng wurde, hatten die TVV-Mädchen nie die Chance auf den Halbfinaleinzug (6:11, 9:11).

Im Spiel um Platz fünf traf der TVV auf den Rheinischen Rivalen Leichlinger TV und siegte noch mal hoch motiviert mit 2:0-Sätzen (11:7, 15:14).

„Im Angriff haben die Mädchen sehr gut harmoniert, aber unsere Schwächen in der Abwehr, insbesondere in der Beweglichkeit, konnten nicht kompensiert werden. Wir konnten Vivien leider nicht ersetzten“ meinte Trainer Leon Mittelmeyer.

Es spielten: Katja Hofmann, Jennifer Kriesten, Sabrina Schmalbach, Nena Tabel und Janine Timmermann.


TV Voerde verzettelte sich in Diskussionen
, 13.07.2009,

Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus! Im Gegenteil: Nach der 3:5 (11:5, 11:5, 6:11, 11:7, 8:11, 10:12, 5:11)-Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten SV Moslesfehn stehen die Bundesliga-Faustballer des TV Voerde tiefer denn je im Abstiegsschlammassel..

„Aus den letzten vier Spielen müssen wir jetzt unbedingt zwei gewinnen”, rechnet Spielertrainer Timo Ulrich. Gut möglich, dass es für den Aufsteiger am letzten Feld-Spieltag in Brettorf zu einem richtigen Abstiegsendspiel kommt.

Die Punkte gegen Moslesfehn waren eigentlich fest eingeplant. „Mit dieser Pleite habe ich wirklich nicht gerechnet”, schüttelte Ulrich hinterher den Kopf. Und auf dem nassen Rasen an der Rönskenstraße startete der TVV auch noch recht ordentlich. Die ersten beiden Sätze verbuchten die Hausherren für sich. Am Ende verzettelten sich die Voerder in, so Ulrich, „unnötigen mannschaftsinternen Diskussionen.”

Einen weiteren Grund für die Niederlage machte der Spielertrainer an konditionellen Schwächen fest. Und auch in der Abwehr zeigte der Gastgeber diesmal ungewohnte Defizite. Im Angriff fehlte mit zunehmender Spieldauer die Effektivität.

Weiter geht es für die Voerder am 15. August beim Spitzenreiter Ahlhorn, bevor gegen Schlusslicht Kaulsdorf Pflichtpunkte eingefahren werden müssen. tik


(Quelle: DERWESTEN)


Mehr als ein Satzgewinn war nicht drin
, 25.05.2009,

Bundesligist TV Voerde musste nach Duisburg ausweichen und verlor gegen den MTV Hammah 1:5.

Mehr als ein Satzgewinn war am Ende nicht drin. Mit 1:5 (14:15, 5:11, 6:11, 4:11, 11:6, 9:11) verlor Faustball-Bundesligist TV Voerde gegen den MTV Hammah auf dem Rasenplatz des TKD Duisburg. Nach der dritten Niederlage im vierten Saisonspiel stehen die Voerder weiterhin auf Platz sieben.

Dabei hatte die Partie für den TVV, der diesmal beruflich bedingt ohne Spielertrainer Timo Ulrich auskommen musste, recht ordentlich begonnen. „Der erste Satz war hart umkämpft. Jannik Wolff hat sehr gute Angaben geschlagen”, befand TVV-Kapitän Patrick Baues.

Dennoch hieß es am Ende des Durchgangs 14:15. Nach weiteren Satzverlusten schien die Messe dann schon fast gelesen. Doch die Auswechslungen – Ingo Hansen kam für Baues und Matthias Fischer für Marcus Schmalfeldt in die Partie - taten dem Voerder Spiel sichtlich gut.

„Beide Teams hatten schon konditionell abgebaut. Aber die Einwechslungen waren für uns wie eine zweite Luft,” so Baues. Doch trotz des gewonnen fünften Satzes konnte der TVV dem Spiel keine Wende mehr geben. Der Deutsche Hallenmeister Hammah ließ sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

„Wir haben zwar verloren, aber es war eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Spiel gegen Hannover zu erkennen”, meinte Baues. Die nächste Partie bestreitet Voerde erst wieder am 13. Juni gegen den SV Moslefehn. Bis dahin hofft Kapitän Baues auf bessere Platzverhältnisse an der Rönskenstraße: „Wir würden uns freuen, wenn wir dann wieder zuhause spielen könnten.”

TVV: Baues, Hansen, Pynappel, Kriesten Schmalfeldt, Fischer, Wolff. nb


(Quelle: DERWESTEN)


TV Voerde weicht nach Duisburg aus
, 20.05.2009, Nils Balke

Jetzt ist es sicher! Bundesligist TV Voerde spielt aufgrund der schlechten Platzverhältnisse an der Rönskenstraße am Samstag in Duisburg-Duissern.

Faustball-Bundesligist TV Voerde muss aufgrund der schlechten Platzverhältnisse auf der Anlage an der Rönskenstraße die Bundesliga-Partie am Samstag um 16 Uhr gegen den MTV Hammah beim Turnerkreis Duissern in Duisburg an der Esmarchstraße austragen. „Es ist eine sehr traurige Sache", zeigt sich TVV-Spielertrainer Timo Ulrich bitter enttäuscht.

Zudem habe das Spielfeld, das die Voerder für die Partie gegen Hannover (0:5) am vergangenen Samstag gezwungenermaßen quer auf dem Rasen hatten errichten müssen, nicht den aktuellen Wettkampfbedingungen entsprochen: „Die Stangen für die Leine waren nicht korrekt im Boden installiert. Das Ergebnis besitzt dennoch Gültigkeit", so der Voerder Coach.

Um gegen die Norddeutschen aus Hammah (nahe bei Stade) zuhause spielen zu können, müsste das Team schon auf dem normalen Bundesliga-Feld antreten. Nur dort können die Stangen richtig eingelassen werden. Aber nach den von der Stadt Voerde erst unmittelbar vor dem Heimauftakt ergriffenen Maßnahmen gleicht dieses eher einem großen Sandkasten als einem Faustball-Rasen. „Wir haben uns den Platz noch einmal angesehen. Dort zu spielen, ist auf keinen Fall möglich", sagt Ulrich.


(Quelle: DERWESTEN)


Faustball
Grans-Truppe rehabilitiert sich

B(RP) Als hätte es Spielertrainer Timo Ulrich geahnt. Bereits vor der Partie vor heimischer Kulisse gegen den TK Hannover, gab Ulrich zu, dass ihm der Gegner Rätsel aufgibt. Deutlich stärker als erwartet präsentieren sich die Niedersachsen rund um Nationalspieler Ole Hermanns bislang in der ersten Faustball-Bundesliga. (mehr)


Im Sand versackt
Dinslaken, 08.05.2009, NILS BALKE

TV Voerde verlor den Bundesliga-Heimauftakt gegen Hannover mit 0:5. Platzverhältnisse waren katastrophal.

Die Begegnung glich streckenweise einem Lotteriespiel. Der Ball versprang oder versackte regelrecht im Sand. Bestenfalls waren die von der Stadt Voerde kurzfristig angezettelten Maßnahmen auf dem Faustball-Rasen des TV Voerde noch gut gemeint. Nüchtern betrachtet musste man jedoch zu der Einsicht gelangen, dass diese viel zu spät ergriffen wurden und nicht die erhoffte Verbesserung der Platzverhältnisse gebracht hatten. Ob das Resultat unter anderen Bedingungen weniger deutlich ausgefallen wäre, sei dahingestellt. Fest steht jedoch, dass der Rasen bei der 0:5 (8:11, 7:11, 4:11, 10:12, 9:11)-Niederlage der TVV-Herren gegen den TK Hannover alles andere als bundesligareif war.

„Ich bin enttäuscht und verärgert wegen des Platzes”, konnte TVV-Spielertrainer Timo Ulrich nur den Kopf schütteln. Der Kommunalbetrieb Voerde hatte unmittelbar vor dem Saisonstart noch Löcher in den Boden gestanzt und diese mit Sand aufgefüllt. Leon Mittelmeyer, Betreuer der Verbandsliga-Damen, blieb ob des Szenarios bei der Bundesliga-Begegnung nur die Flucht in den Sarkasmus: „Jetzt wird hier Beach-Faustball gespielt.” Dabei konnten die Voerder nicht einmal auf dem Bundesliga-Feld spielen. Denn Ulrich und sein Team hatten tags zuvor noch den Rasen begutachtet und sahen sich dazu gezwungen, das Feld quer auf dem Platz zu errichten. So musste sich manch Zuschauer, der öfter die Faustball-Partien an der Rönskenstraße verfolgt, schon vor Spielbeginn verwundert die Augen reiben.

Dass der TVV dann recht deutlich den Kürzeren zog, wollte Ulrich nicht an den unterirdischen Platzverhältnissen festmachen. „Schließlich musste auch der Gegner mit dem Rasen klarkommen.” Vor allem Voerdes Angreifer Jan-Niklas Wolff hatte keinen guten Tag erwischt. „Er war hoffnungslos überfordert, hatte zudem konditionelle Schwächen”, meinte Ulrich.

Die nächste Heimpartie hätte Voerde am Samstag gegen den MTV Hammah. Da der Rasen sich aber bis dahin kaum erholt haben wird, deutet vieles daraufhin, dass der TVV zum TKD nach Duisburg-Duissern ausweicht. Ulrich: „Ich gehe nicht davon aus, dass wir hier noch einmal spielen.”

TVV: Fischer, Pynappel, Baues, Schmalfeldt, Ulrich, Wolff.

(Quelle: DERWESTEN)

09.05.2009

Beleg für jahrelange gute Nachwuchsarbeit

Faustball / Sechs junge Faustballer des TV Voerde zu Nationalkaderlehrgängen eingeladen

Ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Faustballabteilung des TV Voerde ist die Einladung von sechs Aktiven zu den Nationalkaderlehrgängen des Deutschen Turnerbundes. Besonders erfreulich für die Verantwortlichen ist dabei die breite Streuung der Einladungen, die das jahrelange Engagement belohnen. Eine Einladung erhielten Katja Hofmann (U13), Philip Hofmann (U14), Vivien Schetter (U18), Sabrina Schmalbach (U18), Tina Tabel (U21) und Jan-Niklas Wolff (U21).

Als Erste fuhr am vergangenen Wochenende Katja Hofmann gemeinsam mit Trainerin Petra Schmitthuysen zum 3-tägigen Lehrgang der weiblichen U13-U15 nach Kulmbach. Die ehemalige Weltklassse-Schlagfrau des TVV gehörte zum Trainerstab des Lehrgangs, der unter der Gesamt-Leitung der Frauen-Bundestrainerin Silke Eber stattfand und stellte sich als Trainerin der U14 zur Verfügung.

Zunächst standen für Katja zwei harte Trainingstage mit jeweils mehreren Einheiten auf dem Programm. Am 3.Tag, dem Sonntagvormittag, wurde noch ein Turnier mit allen drei Jahrgängen gemischt gespielt. Nach dem Turnier besprachen die Kadertrainer die Ergebnisse des Wochenendes. Jede Spielerin erhielt eine Einzelkritik und –analyse, um die Leistung in der Zukunft weiter zu verbessern.

Zum Abschluss benannten die Trainer die besten 5 aus jedem Jahrgang. Katja Hofmann wurde für die „Top 5“ ihres Jahrgangs nominiert und schaffte somit das gleiche Kunststück, das ihrem Bruder Philip im letzten Jahr gelang.


Abenteuer erste Liga
Dinslaken, 08.05.2009, NILS BALKE

Herren des TV Voerde geben in Berlin ihr Debüt im Oberhaus. Stadt Voerde soll den Rasen für die kommenden Heimspiele an der Rönskenstraße bundesligatauglich gemacht haben.

Jahr für Jahr hat sich die Mannschaft weiter nach oben gearbeitet. Jetzt greifen die Faustball-Herren des TV Voerde erstmalig in der 1. Bundesliga an. Zum Saisonauftakt reist das Team um Spielertrainer Timo Ulrich nach Berlin.

Nur eingeschränkt zufrieden kann Ulrich mit der gesamten Vorbereitungsphase sein „Schließlich mussten wir im Training ständig auf andere Plätze ausweichen." Da der Rasen in Voerde kaum bespielbar war, trainierte der TVV unter anderem auf der Anlage des TKD Duisburg. Dort darf das Team auch sein erstes Heimspiel am 16. Mai gegen den TK Hannover austragen. Aber es ist doch noch kurzfristig Bewegung in den Streitpunkt um die Rasenfläche gekommen.

So ergriff die Stadt am Mittwoch entsprechende Maßnahmen. Der Platz soll jetzt bundesligatauglich sein. „Der Vorstand hat mir versprochen, dass wir dort gegen Hannover spielen können", so Ulrich. Dennoch bleibt der TVV-Coach skeptisch: „Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass wir plötzlich einen richtig guten Rasen haben." Sollte sich der Platz dann weiterhin als nicht bespielbar erweisen, wollen die Voerder ihre Heimpartien beim TKD bestreiten. Ulrich: „Die Duisburger haben uns dafür bereits ihre Zusage gegeben.”

In der Hauptstadt trifft der TVV am Samstag (16 Uhr) auf Mitaufsteiger SG Stern Kaulsdorf und steht hier vor einer lösbaren Aufgabe. Hingegen erwartet die Voerder am Sonntag um 11 Uhr ein anderes Kaliber. Denn der Traditionsclub VfK 01 Berlin gehört zu den Spitzenteams der Liga.

Allerdings hat es für die Berliner noch nicht zu einem größeren Wurf gereicht. Zwar erreichte der VfK in den letzten beiden Jahren die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft, verpasste aber jeweils mit dem vierten Platz den Sprung auf das Treppchen. Deshalb peilen die Hauptstädter abermals die Qualifikation für die DM an und wollen sich am Ende einen Platz unter den ersten Drei sichern. „Das wird ein ganz schweres Spiel für uns", meint Ulrich. „Die Berliner sind sehr gut besetzt."

Nicht nur bei den Aufstiegsspielen zur Hallen-Bundesliga im Februar in Voerde, sondern auch beim Vorbereitungsturnier in Hannover am vergangenen Wochenende zog der TVV gegen den VfK deutlich den Kürzeren. Die Berliner haben ihre Stärken vor allem im Angriff. Vieles wird am Sonntag also auch von der TVV-Abwehr abhängen.

Während ein Voerder Erfolg gegen den VfK eine große Überraschung wäre, sind zwei Punkte gegen Kaulsdorf fast schon fest eingeplant. „Das ist ein Pflichtsieg", sagt Ulrich. „Wir kennen den Gegner und haben die bessere Mannschaft." Ulrich, der für die Saison einen Platz im Mittelfeld der Tabelle anstrebt, bildet gemeinsam mit Schlagmann Jan-Niklas Wolff das Angriffsduo in Berlin. Verzichten muss die Mannschaft derweil auf Marcus Schmalfeldt, der beruflich verhindert ist.

(Quelle: DERWESTEN)


Rasen in katastrophalem Zustand
, 30.04.2009

Bundesliga-Herren des TV Voerde müssen möglicherweise nach Duisburg ausweichen.

Eigentlich wollten die Faustball-Herren des TV Voerde ihre Heimspiele in der ersten Bundesliga auf der eigenen Anlage austragen. Doch daraus wird voraussichtlich nichts. „Weil es die Stadt nicht schafft, den Platz rechtzeitig bespielbar zu machen", erklärt TVV-Abteilungsleiter Timo Ulrich. Der momentane Zustand des Rasens in Voerde sei katastrophal: „Die Bälle verspringen, das Verletzungsrisiko ist viel zu groß."

Im Notfall will Voerde die Heimpartien nun beim TKD Duisburg bestreiten. Dort und bei Bayer Leverkusen absolviert das Team auch die Saisonvorbereitung. „Auf dem Rasen in Voerde können wir nicht Bundesliga-Faustball spielen", meint auch TVV-Geschäftsführer Herbert Struif. „Wir haben Probleme mit Wühlmäusen. Der Platz ist völlig uneben."

Am 9. Mai treten die Voerder zum Auftakt der Feldssaison in Berlin an. Am 16. Mai steht schon die erste Heimpartie gegen Hannover auf dem Plan. „Dann könnte die Mannschaft noch drüben ins Stadion ausweichen. Obwohl fraglich ist, ob ein Fußballplatz überhaupt geeignet ist", so Struif. Das käme als Dauerlösung allerdings ohnehin nicht in Frage. Denn nach dem Ende der Fußballsaison soll der Rasen im Stadion erneuert werden. Womit auch dieser für lange Zeit nicht bespielbar sein wird.

„Im Stadion wird die Stadt Maßnahmen ergreifen, den Platz wieder in einen vernünftigen Zustand bringen", verspricht Hans-Dieter Krücken vom Kommunalbetrieb Voerde. Für die Rasenfläche nebenan, wo die Faustballer spielen, sei hingegen noch nichts geplant. Abteilungsleiter Ulrich: „Aus eigener Tasche können wir das nicht bezahlen."


(Quelle: DERWESTEN)

Voerder A-Jugend wurde Fünfter bei DM

Von links nach rechts: Elena Kühnen, Vivien Schetter, Jennifer Kriesten, Sabrina Schmalbach, Nena Tabel und Katja Hofmann (es fehlt Janine Timmermann).

Einen sehr guten fünften Platz erreichte die weibliche A-Jugend der Faustballer des TV Voerde am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft in Schneverdingen (Niedersachsen). „Diese tolle Platzierung ist um so höher zu bewerten, da wenige Stunden vor der Abfahrt unsere Stellspielerin Katja Hofmann sich beim Schulsport verletzte und die Mädels durch den kurzfristigen Ausfall doch ziemlich geschockt waren“ lobte Trainer Leon Mittelmeyer hinterher das Team.

In der Vorrunde mussten die Mädchen gleich im Eröffnungsspiel gegen den Norddeutschen Meister aus Ahlhorn antreten, der als Mitfavorit auf den Titel gehandelt wurde. Trotz der großen Nervosität zeigte das TVV-Team eine gute Leistung und unterlag am Ende etwas unglücklich mit 1:2 Sätzen (11:7, 3:11, 8:11). In den weiteren Vorrunden-Spielen gegen TV Bretten (11:9, 12:10), TSV Breitenberg (11:5, 11:8) und den Topfavoriten der Meisterschaft TSV Calw (9:11, 13:11, 11:9) gingen die TVV-Mädels als Sieger vom Platz. Damit war am Samstag überraschend der zweite Gruppenplatz in der Vorrunde noch vor Ahlhorn erkämpft und das Ziel der Mannschaft, eine Platzierung unter den ersten Sechs, erreicht. Wie sich später heraus stellte, hatten sich die Mädchen mit dem Sieg gegen Gruppensieger Calw den inoffiziellen Titel „alleiniger Gewinner gegen den neuen Deutschen Meister“ gesichert. Am Abend wurden dann Betreuer Wolfgang Kriesten und der Trainer von den gut gelaunten Mädchen in der Unterkunft bekocht.

Im Qualifikationsspiel fürs Halbfinale am Sonntag traf man auf das starke Team des späteren Vize-Meisters TSV Hagenah. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, in dem man am Ende aber doch deutlich mit 1:2-Sätzen (12:10, 7:11,6:11) unterlag. Im Spiel um Platz fünf traf der TVV erneut auf den Ahlhorner SV und siegte diesmal deutlich mit 2:0-Sätzen (11:8, 11:4).

„Es war wieder eine klasse Turnierleistung. Alle Mädchen haben eine starke Leistung gezeigt und mit etwas mehr Glück in der Auslosung wäre sogar eine noch bessere Platzierung möglich gewesen“ lautete das Schlussfazit vom Trainer.

Voerder C Jugend belegt Platz 7 bei der Deutschen

Als norddeutsche Vizemeister qualifizierte sich die Faustball-Jugend U 14 des TV Voerde zur Teilnahme an der deutschen Meisterschaft in Moslesfehn bei Oldenburg, wo die Jungen dann den 7. Platz erreichten. Zum wiederholten Male unterstützte die Wohnwelt Fahnenbruck die Faustball C-Jugend durch Leihgabe ihres Busses.

Mit von der Partie waren:
linke Seite : Mirco Schnittcher, Jan Rühl kniend Dominic Lemm Trainerin Ute Hofmann Niklas Pliestermann, rechte Seite Jannis Schomerus Philip Hofmann.


Platz zwei für den TV Voerde
, 23.03.2009

Damen verloren Europapokal-Finale in der Schweiz. Noch einmal ein großer Auftritt für die ehemaligen Bundesliga-Damen.

Die Faustball-Damen des TV Voerde hatten sich für ihr letztes großes Turnier noch einmal zusammengerauft. Und beim Hallen-Europapokal in Schlieren in der Schweiz gelang dem Team dann sogar auch der Einzug ins Finale. Hier musste sich der Titelverteidiger am Ende allerdings doch geschlagen geben. Der TVV unterlag dem Ahlhorner SV mit 1:4 (7:11 6:11, 12:10, 8:11, 3:11).

Die Medaille wiegt aber viel mehr als die Enttäuschung”, sagte TVV-Schlagfrau Petra Schmitthuysen. „Uns hat letztlich doch die nötige Spielpraxis gefehlt.” Zudem mussten die Voerderinnen nicht nur auf Simone Katemann, die schwanger ist, sondern auch auf Angela Grans verzichten, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mitreisen konnte.

In einem wahren Halbfinal-Krimi hatten sich die Voerderinen mit 4:3 (7:11, 7:11, 11:6, 11:8, 11:8, 9:11, 6:11) gegen den österreichischen Meister SU Raika Zwettl durchgesetzt. Ahlhorn hatte Gastgeber Schlieren geschlagen, behielt dann auch im Finale recht deutlich die Oberhand. Aber trotz der Finalniederlage ließ Schmitthuysen nicht den Kopf hängen: „Schließlich war die Stimmung dort richtig gut. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn wir nicht teilgenommen hätten”. nb


(Quelle: DERWESTEN)

Auch weibliche A-Jugend des TV Voerde fährt zur DM
Faustball / Nach der männlichen C-Jugend qualifizierte sich überraschend auch das Team des Trainergespanns Schmitthuysen/Mittelmeyer für die Deutsche Meisterschaft.

„Ein Super-Wochenende". Nach den altersbedingten Abgängen der letzten Feldsaison habe ich wirklich nicht mit dieser starken Leistung gerechnet. 4 der 6 eingesetzten Spielerinnen sind noch in der B-Jugendliche“ meinte hocherfreuter Trainer Leon Mittelmeyer.

Die Mädchen um die erneut überzeugende Schlagfrau Sabrina Schmalbach erreichten bei der Norddeutschen Meisterschaft in Dahlenburg (Niedersachsen) einen sehr guten dritten Platz.

In der Vorrunde am Samstag waren der Lemwerder TV, TV Bremen 1875, MTSV Selsingen und SV Göhrde die Gruppengegner. Die Mannschaft startete stark und so gab einen klaren 2:0 Auftaktsieg über den Lemwerder TV (11:5, 11:9). Auch die nächsten beiden Begegnungen gegen SV Göhrde (11:4, 11:5) und TV Bremen-Walle 1875 (11:4, 11:4) wurden klar gewonnen. Im letzten Gruppenspiel trafen die Mädels auf den starken MTSV Selsingen, seit Jahren im weiblichen Nachwuchsbereich ein Spitzenverein und mit einer Jugendnationalspielerin im Angriff. Nach verlorenem 1. Satz zeigte das Team eine nervenstarke Mannschaftsleistung und holte sich den 2. Satz in der Verlängerung. Dabei hatte der Gegner bereits zwei Matchbälle bei einem 8:10-Rückstand. Den 3. Satz gewann das TVV-Team dann ungefährdet (7:11, 13:11, 11:7).

Als Gruppensieger traf die Mannschaft am nächsten Tag im Halbfinale auf den TSV Hagenah. Dabei wurden die Voerder Mädels im 1. Satz kalt erwischt und konnten am Ende trotz einer starken Leistung eine 1:2-Niederlage nicht verhindern (4:11, 11:8, 8:11). Aber die Zuschauer waren von der kämpferischen Einstellung der„Truppe“ begeistert. Die beiden Abwehrspielerinnen Vivien Schetter und Nena Tabel hechteten sich nach jeden Ball. Zweitangreiferin Elena Kühnen wehrte zahlreiche kurze Angriffe des Gegners ab, so das die Stellspielerinnen Jenny Kriesten und Katja Hofmann ihre Hauptangreiferin immer wieder gut in Szene setzen konnten.

Nachdem die Tränen wegen des verpassten Finales getrocknet und die zahlreichen Schürfwunden versorgt waren, ging es in das kleine Finale um Platz 3. Dies wollten die Mädchen unbedingt gewinnen, um sich das Ticket für die Deutsche Meisterschaft doch noch zu sichern.

Man traf erneut auf den MTSV Selsingen, der zuvor sein Halbfinale gegen den späteren Sieger Ahlhorner SV unglücklich mit 1:2-Sätzen verlor, wobei er 2 Matchbälle vergab.

Es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, bei dem der Gegner am Ende chancenlos war. Beim 2:1-Sieg (11:4, 8:11, 11:6) zeigten wieder alle Spielerinnen, besonders das erst 12-jährige „Nesthäckchen“ der Mannschaft, Katja Hofmann eine spielerisch und kämpferisch starke Leistung. Am Ende lagen die Mädels sich im Arm und hatten die Fahrkarte nach Schneverdingen am 28./29. März in der Tasche. „Diesmal hat das gesamte Team überzeugt, und ich hoffe, das einige der Mädels im Sommer endlich mal eine Einladung zum National-Lehrgang bekommen, die haben sie sich wirklich verdient“ lobte Trainer Leon Mittelmeyer.


Es spielten:
Jennifer Kriesten, Elena Kühnen, Sabrina Schmalbach, Vivien Schetter, Nena Tabel und Katja Hofmann

Voerder C-Jugend fährt zur DM
Faustball / Team von Trainerin Ute Hofmann wurde Norddeutscher Vize-Meister

Die Mannschaft um den starken Schlagmann Philip Hofmann erreichte bei der Norddeutschen Meisterschaft in Hamm einen nicht erwarteten zweiten Platz.

In der Vorrunde am Samstag waren Ohliger TV, TSV Bardowick, Wardenburger TV und TV Westfalia Hamm die Gruppengegner. Im ersten Spiel gab einen klaren 2:0-Sieg gegen Ohligs (11:6, 11:3). Das es gegen Mannschaften aus Niedersachsen schwer ist zu gewinnen, merkten die Jungen in den Niederlagen gegen TSV Bardowick (11:9, 7:11, 5:11) und Wardenburger TV (8:11, 8:11). Um nicht bereits in der Vorrunde auszuscheiden, musste im letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber aus Hamm unbedingt ein Sieg her. Zwar mit einem Satzverlust, doch letztlich überlegen gewann das TVV-Team mit 2:1-Sätzen (11:5, 7:11, 11:4).

Als Gruppendritter traf die Mannschaft am nächsten Tag im Qualifikationsspiel für das Halbfinale auf den Gruppenzweiten der anderen Gruppe TK Hannover. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde die Partie 2:0 (11:8, 11:5) gewonnen.

Nun wollten die Jungen auch das Halbfinale für sich entscheiden. Sie trafen wieder auf den Wardenburger TV.

Doch dieses Mal lief es anders. Es entwickelte sich ein spannendes und hochklassiges Spiel, das hinterher von den zahlreichen Zuschauern als das Beste der Meisterschaft bezeichnet wurde. Besonders im zweiten Satz, als der TVV mit 7:9-Punkten zurücklag, zeigten die Abwehrspieler eine nervenstarke Leistung. Die Jungen siegten mit 2:0-Sätzen (11:8, 11:9) und waren damit sensationell für die DM qualifiziert. Es folgte unbeschreiblicher Jubel bei den mitgereisten Eltern und bei Trainerin Ute Hofmann liefen zahlreiche Freudentränen.

Im Endspiel gegen den Leichlinger TV, amtierender Deutscher Feldmeister, war verständlicherweise die Luft raus. Die Partie wurde mit 0:2-Sätzen (7:11 6:11) verloren.

Als Vizemeister fahren die Jungen zur Deutschen Meisterschaft am 21. und 22. März 2009 nach Moslesfehn (Niedersachsen).

Es spielten: Philip Hofmann, Dominik Lemm, Jannik Pillekamp, Niklas Pliestermann, Jan Rühl, Mirco Schnittcher und Jannis Schomerus

Die weibliche C-Jugend des TV Voerde belegte am Ende einen guten sechsten Platz und erreichte damit ihr Ziel, das überstehen der Vorrunde. Das junge Team beendete die Gruppenphase nach einem Sieg gegen TV Westfalia Hamm (11:8, 11:6) und zwei Niederlagen gegen TSV Bardowick (9:11, 8:11) sowie MTV Hammah (4:11, 8:11) als Gruppendritter. Das Qualifikationsspiel gegen den späteren Norddeutschen Meister TK Hannover verloren die Mädchen mit 0:2-Sätzen (6:11, 6:11). Im Spiel um Platz 5 gab eine knappe 1:2-Niederlage gegen den Rheinischen Rivalen Leichlinger TV.

Es spielten: Katja Hofmann, Daphne Ledwig, Lea Kuhnhold, Lisa Marquardt, Leonie Neier, Jana Nieß, Alicia Rütter und Janine Timmermann.


Doppelt erstklassig
Dinslaken, 15.02.2009, NILS BALKE

Voerder Herren schafften vor heimischem Publikum auch den Aufstieg in die 1. Hallen-Bundesliga.

TVV-Spielertrainer und Abteilungsleiter Timo Ulrich hatte sich schon ein kühles Pils gegönnt, stand oben auf der Tribüne in der Voerder Halle-Süd und nahm mit dem feiernden Team Glückwünsche von allen Seiten entgegen. Soeben hatte der VfK Berlin den SV Moslesfehn geschlagen. Damit standen nicht nur die Hauptstädter, sondern auch die Herren des TV Voerde nach zwei Siegen bereits am späten Samstagnachmittag als Aufsteiger in die 1. Faustball-Bundesliga fest.

Der TVV tritt folglich in diesem Jahr sowohl auf dem Feld als auch in der Halle im Oberhaus an. „Ich bin schon richtig stolz auf die Mannschaft”, freute sich Ulrich, der im fünften Satz der ersten Partie der Aufstiegsrunde gegen Moslesfehn die Führung auf 7:3 ausgebaut, sich dabei aber einen Muskelfaserriss in der rechten Wade zugezogen hatte.

Für den Coach kam in einer dramatischen, jedoch zugleich von vielen Eigenfehlern geprägten Begegnung Mathias Fischer zum Einsatz, der letztlich auch den Matchball verwertete. Im vierten Durchgang hatten die Voerder bereits einen Matchball der Moslesfehner abwehren müssen, glichen dann zum 2:2 aus und setzten sich vor rund 200 Zuschauern im entscheidenden Satz durch. „Das war zwar von der Qualität her nicht besonders anspruchsvoll, dafür aber hochspannend”, meinte Ulrich.

Richtig rund lief es allerdings im dritten Match gegen den Bredstedter TSV, den der TVV klar mit 3:0 bezwang. Ulrich war hochzufrieden: „Vor allem die Abwehr hat eine richtig gute Leistung gezeigt.” Dass der TVV am Sonntag gegen ein stark besetztes Team aus der Hauptstadt mit 1:3 unterlag, spielte eigentlich keine große Rolle mehr. „Dennoch wäre für uns noch mehr drin gewesen”, hätte sich Voerdes Patrick Baues doch noch gerne Platz eins in der Tabelle gesichert.

Ulrich war derweil am Sonntag zu Hause in Dortmund geblieben. „Wir hoffen, dass er nach etwa vier Wochen Pause mit dem Training beginnen kann”, so Baues. Die Vorbereitung für die Feld-Saison soll Mitte März beginnen. Am ersten Maiwochenende nimmt der TVV an einem hochkarätig besetzten Turnier mit vielen Bundesligisten in Hannover teil. Baues sieht dies auch als richtungsweisend für die am 9. Mai beginnende Spielzeit: „Da wird sich bereits zeigen, wo wir etwa stehen.”

(Quelle: DERWESTEN)

12.02.2009

Erfolg für Voerder Faustball-Mädchen

Faustball / Zweimal „Rheinischer Meister“ und einmal „Rheinischer Vize-Meister“

Nach Beendigung der Hallenrunde am letzten Wochenende qualifizierten sich drei weibliche Nachwuchs-Teams des TV Voerde, die in der Verbandsliga spielen, für die Norddeutschen Meisterschaften.

Weibliche A-Jugend:

Die weibliche A-Jugend spielte in einer Dreierrunde mit Hin- und Rückspiel in der heimischen Halle. Im ersten Spiel wurde der starke Rivale aus Leichlingen mit 2:0-Sätzen (11:7, 12:10) bezwungen. Hier zeigten die Mädchen noch eine gute Leistung. Die beiden Spiele gegen TV Wahlscheid wurden ebenfalls mit 2:0 (13:11, 12:10 und 11:6, 11:9) gewonnen, das Niveau war aber für sehr schwach. Zahlreiche ungewohnte Fehler in der Abwehr und im Spielaufbau spiegelten die schlechte Trainingsbeteiligung der letzten Wochen wieder. Lediglich Schlagfrau Sabrina Schmalbach zeigte eine gewohnt gute Leistung. So wurde die zweite Partie gegen den Leichlinger TV auch prompt mit 1:2-Sätzen (7:11, 11:8, 10:12) verloren. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses reichte es aber zum Gewinn der Rheinischen Meisterschaft. Das Team fährt am 7. und 8. März zur „Norddeutschen“ nach Göhrde in Niedersachsen.

TVV: Jennifer Kriesten, Elena Kühnen, Sabrina Schmalbach, Vivien Schetter, Nena Tabel und Janine Timmermann.

Weibliche B-Jugend:

Eine ganz starke Leistung dagegen zeigte die weibliche B-Jugend, die ebenfalls in einer Dreierrunde spielte. Eine stabile und sichere Abwehr ermöglichte einen ruhigen und genauen Spielaufbau, so dass der Angriff immer wieder glänzen konnte. Alle vier Begegnungen wurden deutlich gewonnen. Das gute Team aus Leichlingen hatte bei den 2:0-Siegen (11:4, 11:8 und 11:7, 11:6) keine Chance auf einen Satzgewinn. Und der Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen wurde zweimal regelrecht deklassiert (11:4, 11:2 und 11:2, 11:7). Die Mädchen reisen am 14. und 15. März mit guten Chancen zur Norddeutschen Meisterschaft nach Wangersen.

Es spielten: Katja Hofmann, Sabrina Schmalbach, Jennifer Kriesten, Vivien Schetter und Janine Timmermann.

Weibliche C-Jugend:

Als Rheinischer Vizemeister mit 16:4-Punkten beendete die noch junge erste weibliche C-Jugend des TV Voerde ihre Meisterschaftsrunde. Die Mädchen um die beiden „Routiniers“ Katja Hofmann und Janine Timmermann zeigten insgesamt eine zufrieden stellende Leistung und unterlagen am letzten Spieltag dem verlustpunktfreien Meister Leichlinger TV nur knapp mit 8:11 und 9:11. Zur Belohnung fährt die Mannschaft am 28. Februar zur Norddeutschen nach Hamm.

Begleitet und unterstützt werden die Mädchen dann von der „Zweiten“. Diese Mannschaft besteht aus Dinslakener-Mädchen, die nach der Auflösung der Faustballabteilung des OSC Dinslaken komplett mit Trainer Martin Stief zum TVV gewechselt sind. Das Team musste noch Lehrgeld bezahlen, stand im letzten Spiel gegen TV Mondorf bei der knappen 0:2-Niederlage (10:12, 14:15) aber ganz dicht vor dem ersten Satzgewinn.

TVV I: Katja Hofmann, Daphne Ledig, Lea Kuhnhold, Kira Schüttemeyer, Lisa Marquardt und Janine Timmermann.

Norddeutsche Meisterschaft der männlichen B Jugend in Armstorf

Männliche B-Jugend des TV Voerde qualifizierte sich als Rheinischer Vizemeister für die Regionalmeisterschaft Nord.

Wieder schafft eine Jugendmannschaft des TV Voerde den Weg zur Norddeutschen Meisterschaft nach Armstorf.

Wie bei der männlichen C Jugend kam die Mannschaft in der Meisterschaft auf dem 2.Platz. Somit qualifizierten sie sich für die am 14.03. - 15.03.2009 stattfindende Regionalmeisterschaft Nord in Armstorf.

Dabei wird die Qualifikation für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft eine schwere Aufgabe. Das Team rund um Phillip Hofmann versucht mit ein bisschen Glück und natürlich guten Einsatz unter den ersten 3 Plätze zu kommen.


Jetzt geht es um den Aufstieg
, 01.02.2009

In starker Form präsentierten sich die Faustball-Herren des TV Voerde beim Abschlussspieltag in Leichlingen. ...

... Mit einem 3:0-Sieg (11:5, 15:13, 11:7) gegen den SCE Gliesmarode und einem 3:1-Erfolg (12:10, 11:6, 8:11, 11) über die Gastgeber beendete die Mannschaft um Spielertrainer Timo Ulrich die reguläre Hallenspielzeit als Tabellenzweiter.

Im Match gegen Ligaprimus Leichlingen war auch Jan-Niklas Wolff, der sich eine Woche zuvor eine Verletzung an der Hand zugezogen hatte, wieder dabei. Jetzt bereiten sich die Voerder intensiv auf die am 14. und 15. Februar in Voerde stattfindenden Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga vor. Da Leichlingen auf eine Teilnahme verzichtet, sind der TVV und der SV Moslesfehn aus der Nord-Gruppe qualifiziert. Ebenfalls dabei sind VfK 01 Berlin, der Bredstedter TSV aus der 2. Bundesliga-Ost. Zwei der vier Teams steigen auf.


(Quelle: DERWESTEN)


Zwei Siege zum Abschluss
, 01.02.2009

FAUSTBALL. Damen des TV Voerde beenden die Hallensaison auf einem guten vierten Platz.

Einen Abschluss nach Maß feierten die Faustball-Damen des TV Voerde in der 2. Bundesliga. Zunächst gelang gegen Gastgeber TuS Spenge ein glatter 3:0 (12:10, 11:4, 11:7)-Erfolg. Lediglich am Anfang brauchte der TVV etwas Zeit, um sich auf die Spielweise der Konkurrenz einzustellen. Gleiches galt beim 3:0 (11:9, 11:7, 11:5) über den Ahlhorner SV II. "Ich war sehr zufrieden mit der heutigen Leistung", lobte Spielertrainerin Petra Schmitthuysen den Auftritt des Teams. Ein guter Aufbau und nur wenige eigene Fehler waren letztlich der Schlüssel zum Erfolg.

Nach 16 Spieltagen der Hallenrunde beendet Voerde die Saison als Tabellenvierter. "Wir wollten in unserer ersten Saison im Mittelfeld landen und das haben wir auch geschafft", zog Schmitthuysen ein zufriedenes Abschlussfazit. Sie selbst möchte sich in Zukunft einmal mehr vom Feld zurückziehen und nur noch als Trainerin agieren. Voraussetzung für den Ruhestand ist allerdings, dass wichtige Akteurinnen nicht wieder monatelang ausfallen. In dieser Spielzeit stand bekanntlich Annemarie Evers nicht zur Verfügung. Ansonsten ist Schmitthuysen guter Dinge, dass dem jungen Team die Zukunft gehört.

TVV: Mona Tabel, Schetter, Kühnen, Tina Tabel, Nena Tabel, Mittelmeyer, Schmitthuysen. (mbl)


(Quelle: DERWESTEN)

Faustball Nachwuchs bei der Norddeutschen Meisterschaft dabei

Männliche C-Jugend des TV Voerde qualifizierte sich als Rheinischer Vizemeister für die Regionalmeisterschaft Nord.

Der erste Schritt ist geschaft!! Die männliche C Jugend des TV Voerde fährt zur Norddeutschen Meisterschaft nach Hamm.

Eine gute und geschlossene Mannschaftsleistung während der gesamten Hallensaison durch die 11-14 jährigen wurde mit dem Titel des Rheinischen Vizemeister belohnt. Ihr Ziel ist es bei den Norddeutschen einen den ersten 3 Plätzen zu belegen um sich damit für die Deutschen Meisterschaften in Moslesfehn zu qualifizieren. Das wäre ein Höhepunkt für diese Mannschaft da sie in der nächsten Hallensaison nicht mehr so in dieser starken Aufstellung spielen.


Bangen um Wolff
Dinslaken, 25.01.2009

Herren des TV Voerde haben die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga erreicht, die im Februar in heimischer Halle stattfindet. Damen traten in der 2. Bundesliga mit Trainerin Petra Schmitthuysen an.

Alles klargemacht haben die Zweitliga-Faustballer des TV Voerde in Moers. Mit jeweils 3:2 schlug das Team um Spielertrainer Timo Ulrich sowohl den TV Asberg (11:4, 13:11, 8:11, 9:11, 11:9) als auch den TuS Vormwald (4:11, 12:10, 6:11, 11:9, 11:4) und sicherte sich damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga am 14. und 15. Februar in Voerde. Bangen muss die Mannschaft nun allerdings um Angreifer und Leistungsträger Jan-Niklas Wolff, der sich im Match gegen Asberg an der Hand verletzte und ausgewechselt wurde. „Wir hoffen natürlich, dass nichts gebrochen und er in drei Wochen wieder fit ist", erklärte Ulrich.

Der Coach hatte nach erkältungsbedingter Pause am vergangenen Wochenende wieder aktiv ins Geschehen eingegriffen – und war insbesondere mit seiner Leistung trotz der Siege unzufrieden: „Ich kann mich nicht entsinnen, wann ich das letzte Mal so schlecht gespielt habe." Darüber hinaus hätten nicht zuletzt viele Eigenfehler der Voerder zu den knappen Resultaten geführt. „Die Partien haben wir am Ende nur über dem Kampf gewonnen", meinte Ulrich, der das Training in dieser Woche streichen und die Mannschaft schonen will.

TVV: Hansen, Schmalfeldt, Fischer, Kriesten, Pynappel, Baues, Ulrich, Wolff.

Trotz der Unterstützung von Spielertrainerin Petra Schmitthuysen mussten sich die Zweitliga-Faustballerinnen des TV Voerde dem Spitzenreiter TV Westfalia Hamm in der heimischen Halle-Süd mit 1:3 (4:11, 12:14, 11:8, 5:11) geschlagen geben. Allerdings sprangen für den TVV am vorletzten Saisonspieltag dann noch zwei Zähler heraus – mit einem souveränen 3:0-Sieg (11:5, 11:8, 11:2) über den MTSV Selsingen II.

Wir sind aber auch mit unserer Leistung in der Partie gegen Hamm zufrieden. Es hat nur leider nicht gereicht", erklärte TVV-Akteurin Tara Mittelmeyer. Da Sabrina Schmalbach aufgrund einer starken Erkältung nach dem ersten Spiel passen musste, übernahm Schmitthuysen im Match gegen Selsingen alle Aufgaben im Angriff. Dabei ließ die Weltklassespielerin dem MTSV mit kurzen Bällen ein ums andere Mal keine Chance.

TVV: Schmalbach, Mona Tabel, Schetter, Nena Tabel, Mittelmeyer, Tina Tabel, Schmitthuysen. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


Licht und Schatten
, 08.12.2008

Licht und Schatten sah Timo Ulrich, Coach der Zweitliga-Faustballer des TV Voerde, die vom Spieltag in Braunschweig mit zwei Punkten zurückkehrten. Mächtig schief lief dabei die Partie gegen Gastgeber SCE Gliesmarode. Der TVV unterlag mit 1:3 (4:11, 8:11, 11:7, 1:11). „Ein Vorstellung unter ferner liefen", fasste der Spielertrainer die Leistung kurz und knapp zusammen. Das war nicht erwartet worden.

Deutlich besser aufgelegt zeigten sich die Voerder dann gegen Tabellenführer Leichlinger TV. „Das war ein gleichwertiger Gegner. Doch wir haben letztlich souverän gewonnen", sagte Ulrich. Insbesondere Markus Schmalfeldt konnte im Angriff vollends überzeugen, verwandelte auch den Matchball und sicherte somit den 3:1 (9:11, 11:5, 12:10, 11:8)-Erfolg.

TVV: Hansen, Schmalfeldt, Fischer, Kriesten, Pynappel, Baues, Ulrich, Wolff.

Eine starke Leistung botendie TVV-Damen in der 2. Bundesliga. Mit Spielertrainerin Petra Schmitthuysen im Angriff gelangen den Voerderinnen in der heimischen Halle-Süd 3:0-Siege über den TuS Spenge (11:9, 11:8, 11:8) und den Ahlhorner SV II (11:7, 11:4, 12:10). „Es geht aufwärts", freute sich Schmitthuysen . „Wir haben einen ruhigen Spielaufbau gezeigt und sehr gute Partien abgeliefert."

TVV: Schmalbach, Mona Tabel, Schetter, Nena Tabel, Mittelmeyer, Tina Tabel, Kühnen, Schmitthuysen. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


Heimauftritt gelungen!
, 01.12.2008

Erster Heimauftritt gelungen! Die Zweitliga-Faustballer des TV Voerde verbuchten in der Halle-Süd einen Doppelsieg, gewannen jeweils mit 3:1 gegen den TuS Vormwald (11:8, 10:12, 11:4, 11:7) und den niederrheinischen Konkurrenten TV Asberg (9:11, 11:6, 11:9, 11:7). So verteidigte das Team um Spielertrainer Timo Ulrich den zweiten Tabellenplatz, der ebenfalls zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur ersten Bundesliga berechtigt. Diesbezüglich dürfte der TVV nun einen Motivationsschub bekommen. Denn der Staffelleiter bestätigte, dass die Aufstiegsrunde am 14. und 15. Februar in Voerde ausgetragen wird.

Hochzufrieden war Coach Ulrich mit der Vorstellung seiner Mannschaft am dritten Spieltag. „Wir haben in beiden Partien eine gute, geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt." Mit Spannung erwarten die Voerder nun die Begegnungen am nächsten Samstag in Brauchschweig. Dort trifft das Team nicht nur auf den SCE Gliesmarode, sondern auch auf den Spitzenreiter Leichlinger TV, der bisher alle Saisonpartien für sich entscheiden konnte. Ulrich weiß: „Diese Begegnungen sind der Wegweiser."

TVV: Hansen, Schmalfeldt, Fischer, Kriesten, Pynappel, Baues, Ulrich, Wolff. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


Erzrivale aus der Jugendzeit
, 29.11.2008

Erstmalig in der 2. Faustball-Bundesliga kommt es zu einem niederrheinischen Duell. Denn beim Heimspieltag in der Halle-Süd (15 Uhr) treffen die Herren des TV Voerde auf den TV Asberg. „Das war schon in der Jugend unser Erzrivale", erinnert sich TVV-Spielertrainer Timo Ulrich, der nicht nur in dieser Partie, sondern auch im Spiel gegen den TuS Vormwald erfolgreich sein will: „Die Marschroute sind vier Punkte."

Damit könnten sich die momentan zweitplatzierten Voerder, die in kompletter Besetzung antreten, in der Spitzengruppe festsetzen. Aufsteiger Asberg konnte bereits zwei Siege einfahren. Die Vormwalder halten mit zwei Zählern auf dem Konto die Rote Laterne in der Hand. „Das ist eine talentvolle Mannschaft, die es aber irgendwie nicht umsetzen kann", meint Ulrich.

Was für die TVV-Damen am morgigen Spieltag in Hamm (11 Uhr) drin ist, vermag Voerdes Tara Mittelmeyer im Vorfeld nicht einzuschätzen: „Ich habe wirklich keine Ahnung. Wir müssen uns also überraschen lassen." Während der erste Gegner, die neuformierte Zweitvertretung des MTSV Selsingen, derzeit punktgleich hinter den Voerderinnen auf Platz vier rangiert, geht Gastgeber TV Westfalia als bisher vierfach siegreicher Spitzenreiter in den Spieltag. „Da werden wir natürlich alles geben", verspricht Mittelmeyer. Nach wie vor verletzt und damit nicht dabei ist Annemarie Evers. Derweil nimmt sich Elena Kühnen eine Auszeit. Sie feiert ihren 18. Geburtstag und hat das TVV-Team für heute abend noch eingeladen. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


TVV-Damen auf Platz drei
, 17.11.2008

Zwar kassierten die Faustballer des TV Voerde in Leverkusen gegen Gastgeber TSV Bayer 04 eine 1:3-Niederlage (11:7, 8:11, 10:12, 9:11), bleiben aber dank eines 3:1-Erfolgs über den SV Moslesfehn (8:11, 11:6, 11:6, 11:7) Tabellenzweiter in der 2. Hallen-Bundesliga. „Die zwei Punkte gehen okay", sagte TVV-Spielertrainer Timo Ulrich, der im Angriffsspiel noch Defizite sieht: „Wir machen zu viele Eigenfehler."

Ulrich bedauerte zugleich einen Zwischenfall beim Spiel gegen Moslesfehn. Beim Stande von 6:6 kam es zu einer Blocksituation zwischen Voerdes Jan-Niklas Wolff und dem gegnerischen Hauptangreifer. „Er bekam den Ball genau aufs Auge, konnte dann nichts mehr sehen und musste vom Notarzt abgeholt werden. Ich hoffe, dass es ihm wieder gut geht", sagte der Voerder Coach.

TVV: Fischer, Baues, Pynappel, Kriesten, Hansen, Wolff, Ulrich.

Beim Gastspiel in Lohmar feierten die Voerder Faustball-Damen die ersten Saisonsiege und rückten damit auf den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga vor. Der TVV entschied die Auftaktpartie gegen den TV Wahlscheid mit 3:0 (11:8, 15:14, 12:10) für sich und verbuchte einen 3:1-Erfolg (6:11, 11:8, 11:7, 11:5) über den TV Jahn Walsrode.„Gegen Wahlscheid haben wir uns nach dem ersten Satz einlullen lassen. Deshalb sind die weiteren Sätze dann auch so knapp ausgegangen", sagte TVV-Spielerin Tara Mittelmeyer. Derweil sei Walsrode nach dem ersten Durchgang eingeknickt: „Beim Gegner war plötzlich die Luft raus und wir haben unsere Chancen genutzt."

TVV: Schmalbach, Mona Tabel, Schetter, Nena Tabel, Mittelmeyer, Tina Tabel, Kühnen. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


Wichtiger Spieltag für den TVV
Dinslaken, 15.11.2008

Vor einem schweren Spieltag stehen die Faustball-Herren des TV Voerde in der 2. Bundesliga. In der Leverkusener Fritz-Jacobi-Halle geht es für das Team von Spielertrainer Timo Ulrich gegen den SV Moslesfehn und den gastgebenden TSV Bayer 04 Leverkusen um wichtige Zähler für den Aufstieg.

„Vor allem der SV Moslesfehn ist einer der Favoriten auf den Aufstiegsplatz. Das wird sicher interessant", meint Ulrich. Sehr motiviert werden vor allem die vier Akteure des TVV in die Partie gegen Leverkusen gehen, die erst vor der Saison vom Mittel- an den Niederrhein wechselten. Personell muss Ulrich zwar auf den beruflich verhinderten Marcus Schmalfeld verzichten, dafür kehrt Zuspieler Patrick Baus zurück ins Team und soll für Akzente in der Offensive sorgen.

Die drei Verliererteams des ersten Spieltags stehen sich bei den Damen gegenüber. In Lohmar treten der TV Wahlscheid, der TV Jahn Walsrode und der TV Voerde gegeneinander an, die jeweils 0:4 Punkte zu verzeichnen haben. Das Team wird erneut von Leon Mittelmeyer betreut.

Die Zielsetzung für die junge und neuformierte Voerder Mannschaft ist klar. „Wir wollen beide Spiele mit 3:0 gewinnen und somit den Anschluß an das Tabellenmittelfeld herstellen", so die Voerder Akteurin Tara Mittelmeyer. Jedoch muss der TVV bei diesem Unterfangen auf Anne-Marie Evers und Stefanie Lorenz verzichten. (bde)


(Quelle: DERWESTEN)


Voerder Herren doppelt erfolgreich
Dinslaken, 09.11.2008

FAUSTBALL. Ulrich-Team fuhr zum Auftakt in der 2. Bundesliga Siege ein. Damen unterlagen.

Erfolgreicher Saisonauftakt für die Faustball-Herren des TV Voerde in der 2. Bundesliga! Das Team um Spielertrainer Timo Ulrich bezwang in Harsefeld Gastgeber SV Ruschwedel knapp mit 3:2 (11:6, 11:7, 9:11, 6:11, 11:9) und fuhr gegen Aufsteiger TV Kredenbach-Lohe einen ungefährdeten 3:0 (11:6, 11:6, 11:5)-Sieg ein.

Während der Liga-Neuling dem TVV keinerlei Probleme bereitete, taten sich die Voerder gegen Ruschwedel zwischenzeitlich schwer. "Es fing so gut an, dass wir dachten, es wird ein Selbstläufer." Doch weit gefehlt. Die Gastgeber kamen nach zwei verlorenen Durchgängen noch zum Satzausgleich. Ulrich machte dafür insbesondere sich selbst und auch Angriffspartner Jan-Niklas Wolff verantwortlich. "Unsere Eigenfehler-Quote war zwischenzeitlich zu hoch", meinte der Übungsleiter.

Doch im entscheidenden fünften Satz behielt Voerde dann die Oberhand. Ein dickes Lob sprach Ulrich der Hintermannschaft auf: "Die Abwehr war bärenstark."

TVV: Fischer; Pynappel, Kriesten, Hansen, Wolff, Ulrich, Schmalfeldt.

Die neuformierte Voerder Damenmannschaft musste bei ihrem ersten Heimauftritt in der Halle-Süd zwei äußerst knappe Niederlagen hinnehmen. Das Team von Trainerin Petra Schmitthuysen verlor in der 2. Bundesliga sowohl gegen den Leichlinger TV (11:9, 8:11, 4:11, 11:7, 5:11) als auch den Blumenthaler TV (6:11, 5:11, 15:13, 11:4, 6:11) mit 2:3. Trotz der Auftakt-Niederlagen war TVV-Spielerin Tara Mittelmeyer jedoch keineswegs geknickt: "Wir können zufrieden sein und haben gut gespielt."

Der Großteil der jungen Voerderinnen hatte zuvor noch keine Zweitliga-Begegnungen bestritten. "Alle waren morgens schon ziemlich nervös. Zumal wir auch zu Hause gespielt haben", sagte Mittelmeyer, die sich auf Grund der ordentlichen Mannschaftleistung zuversichtlich gibt, aber zugleich auch die Schwächen erkannte, an denen im Training nun noch gearbeitet werden soll. "Wir müssen uns bei kurzen Bällen auf jeden Fall deutlich verbessern."

TVV: Schmalbach, Mona Tabel, Schetter, Nena Tabel, Mittelmeyer, Tina Tabel, Kühnen, Lorenz. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)


Ein Fall für Schmitthuysen
Dinslaken, 07.11.2008, NILS BALKE

Weltmeisterin übernimmt das neuformierte und verjüngte Damen-Team des TV Voerde in der 2. Bundesliga. Im Notfall will die Weltklasse-Schlagfrau noch einmel selbst einspringen.

Petra Schmitthuysen hat als Faustballerin schon alles erreicht. Sie gewann Europapokale und Deutsche Meisterschaften mit dem TV Voerde, holte den Weltmeistertitel mit der Nationalmannschaft und bekam im Mai sogar das "Silberne Lorbeerblatt" verliehen, die höchste sportliche Auszeichnung Deutschlands. Nun gibt Schmitthuysen ihre langjährige Erfahrung weiter - als Trainerin der neuen ersten Voerder Damenmannschaft, die in diesem Jahr als "Zweite" auf dem Feld noch in der Verbandsliga Rheinland antrat und in der alle neun Spielerinnen zwischen 15 und 21 Jahre jung sind.
Am Sonntag um 11 Uhr steht schon der erste Heimauftritt in der Halle-Süd auf dem Plan. Die Voerderinnen empfangen den Blumenthaler TV und den Leichlinger TV zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga.

Die ehemalige „Erste" von Trainer Willi Grans spielt dafür jetzt in der Verbandsliga. Der TVV vollzieht einen ganz großen Umbruch. Für Schmitthuysen ist ihre Aufgabe auch eine Herausforderung. „Das alles ist natürlich was ganz anderes und neues für mich. Die Mädels sind noch sehr jung. Aber das Training klappt gut und alle haben Spaß. Unser Ziel ist natürlich zunächst der Klassenerhalt."

Da die Bundesgrenzschutzbeamtin beruflich allerdings am Wochenende sehr eingespannt ist, wird Co-Trainer Leon Mittelmeyer das Team an den meisten Spieltagen betreuen. Doch Schmitthuysen schließt nicht aus, dass sie noch einmal aktiv einspringt. „Wenn es für uns eng werden sollte, dann spiele ich auch.”

Mittelmeyer betreut das Team in mehr oder weniger identischer Besetzung schon seit fast 10 Jahren. „Ich bin froh, dass ich Petra jetzt als Trainerin der Mannschaft habe. Erst einmal gilt es, die Klasse zu halten. Aber ich denke, dass die Spielerinnen das Potenzial haben, in zwei oder drei Jahren in die erste Liga aufzusteigen."

So lautet auch die Zielsetzung von Schmitthuysen, die der Mannschaft Zeit geben will. „Alle sollen erstmal Bundesliga.-Luft schnuppern. Der Aufstieg ist langfristig geplant.” Neben Tina Tabel, die zuletzt unter Trainer Grans spielte, gehört nun auch Tara Mittelmeyer zur Mannschaft. Sie bestritt die letzte Feldsaison noch im Trikot von Bayer Leverkusen und ist wieder zum TVV zurückgekehrt. (nb)


(Quelle: DERWESTEN)

Starker Saisonabschluß für die Faustballabteilung des TV Voerde

v.l.n.r.: Jennifer Kriesten, Janine Woitas, Nena Tabel, Katja Hofmann, Sabrina Schmalbach, Janine Timmermann und Vivien Schetter

Einen sehr guten fünften Platz erreichte die weibliche B-Jugend der Faustballer des TV Voerde am vergangenen Wochenende bei der Bundesmeisterschaft in Wangersen (Niedersachsen).

Die Mädchen hatten sich als ungeschlagener Rheinischer Meister direkt für das große Turnier mit 24 Mannschaften qualifiziert und haben mit dieser tollen Platzierung die Erwartungen ihres Trainers Leon Mittelmeyer, der die Mannschaft leider nicht begleiten konnte, weit übertroffen.

In der Vorrunde am Samstag wurden die Mädchen in einer 6 er-Gruppe mit 10:0 Punkten überraschend Gruppensieger. Dabei gab es gegen die beiden starken Niedersachsen-Teams Wardenburger TV (11:6, 5:11, 11:5) und TV Jahn Schneverdingen (5:11, 11:7, 11:9) zwei hart umkämpfte 2:1-Siege. Die anderen drei Spiele wurden jeweils mit 2:0-Sätzen gewonnen.

„Alle Spielerinnen zeigten eine klasse Leistung, sowohl im Angriff wie in der Abwehr“ berichtete Betreuerin Ute Hofmann nach dem ersten Tag stolz.

Im Viertelfinale am Sonntag traf Voerde auf das starke Team des TV Öschelbronn. Nach dem gewonnenen ersten Satz setzte der große Regen ein. Mit den lang geschlagenen Angriffen auf dem glitschigen Rasen kamen die Abwehrspielerinnen leider nicht zurecht. So wurde das Spiel mit 1:2-Sätzen (11:8, 5:11, 6:11) verloren.

In den Spielen um die Plätze 5 bis 8 lief es für das TVV-Team wieder wesentlich besser. Im Qualifikationsspiel traf der TVV erneut auf den Wardenburger TV und siegte in zwei knappen Sätzen (12:10, 11:9) mit 2:0. Im Spiel um Platz fünf wurde mit dem TSV Hagenah ein weiteres starkes Niedersachsenteam in drei Sätzen (7:11, 14:12, 12:10) bezwungen.

„Die Mädchen haben die Zielsetzung, eine Platzierung unter den ersten 12 Mannschaften, mehr als erreicht. Es war ein toller Abschluß der Feldsaison“ waren sich Betreuerin und Trainer nach dem Wochenende einig. In der kommenden Hallensaison werden einige Spielerinnen zum neuformierten, stark verjüngten Team gehören, das in der 2. Damen-Bundesliga Nord startet, so dass es auch im weiblichen Bereich erfolgreich mit dem TV Voerde weitergeht.

Voerder A-Jugend wurde Sechster bei DM

V.v.r.n.l.: Jennifer Kriesten, Stefanie Lorenz, Nena Tabel.
H.v.r.n.l.: Sabrina Schmalbach, Mona Tabel, Vivien Schetter, Elena Kühnen.

Einen guten sechsten Platz erreichte die weibliche A-Jugend der Faustballer des TV Voerde am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft in Dennach (Baden-Württemberg).

Bei tropischen Temperaturen von über 30 Grad an beiden Tagen waren die Mädchen am Ende völlig erschöpft und mit der Platzierung nicht ganz zufrieden.

In der Vorrunde mussten die Mädchen gleich im Eröffnungsspiel gegen den späteren Deutschen Vize-Meister aus Ahlhorn antreten. Nach verschlafenden ersten Satz entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem beide Mannschaften schönen Angriffsfaustball zeigten. Am Ende unterlag das TVV-Team unglücklich mit 1:2 Sätzen (6:11, 12:10, 9:11). Startschwierigkeiten gab es auch in den weiteren Vorrunden-Spielen. Schwächen in der Abwehr mussten immer wieder vom Angriff ausgeglichen werden. In drei Marathon-Matchen gegen TV Vaihingen/Enz (9:11, 11:9, 11:9), TV Öschelbronn (6:11, 11:9, 11:5) und TSV Schülp (9:11, 11:9, 11:9) setzte sich der TVV jeweils mit 2:1 durch. Damit war am Samstag der zweite Gruppenplatz in der Vorrunde erkämpft und eine Platzierung unter den ersten Sechs sicher. Der lange Spieltag forderte seinen Tribut, alle Mädchen waren müde und drei waren nach dem harten Vorrundentag angeschlagen.

Im Qualifikationsspiel fürs Halbfinale am Sonntag traf man auf das starke Team des TV Käfertal, Vierter der letzten DM. Von Beginn an fehlte die Kraft und obwohl die Partie bis zum Ende offen blieb, hatten die TVV-Mädchen nie die Chance auf den Halbfinaleinzug (8:11, 8:11).

Im Spiel um Platz fünf traf der TVV erneut auf den TSV Schülp und unterlag nach einem erneuten Drei-Satz-Spiel mit 1:2-Sätzen (11:7, 7:11, 8:11). Besonders Angreiferin Sabrina Schmalbach und Stellspielerin Mona Tabel lagen völlig erschöpft und traurig auf dem Boden. „Die beiden haben am Wochenende eine insgesamt sehr gute Leistung gezeigt. Sie haben sehr gut harmoniert und unsere Schwächen in der Abwehr immer wieder kompensieren müssen.“ lobte Trainer Leon Mittelmeyer.

Faustball Nachwuchs bei der Deutschen Meisterschaft dabei

Weibliche A-Jugend des TV Voerde qualifizierte sich nach mehr als 10 Jahren erstmals wieder.

Sie haben es geschaft!! Die weibliche A Jugend des TV Voerde fährt zur Deutschen Meisterschaft nach Dennach.

Eine starke Leistung zeigten die Mädchen am vergangenen Wochenende bei der Norddeutschen Meisterschaft in Wuppertal. Nach dem dritten Platz reist das Team am 30. und 31. August zur Deutschen Meisterschaft nach Dennach in Baden-Württemberg.

Als ungeschlagener Rheinischer Meister ging das Team in die Vorrundenspiele am Samstag und wollte diesmal auch gegen starken Mannschaften aus Niedersachsen bestehen. Nach zwei Siegen gegen SSV Overath (11:6, 11:3) und USC Bochum (11:3, 11:3) traf man im dritten Spiel auf den ewigen Angstgegner TV Jahn Schneverdingen, der vom Bundestrainer der Herrennationalmannschaft Olaf Neuenfeld mitbetreut wurde. „Hier zeigten die Mädchen das beste Spiel, das ich je von Ihnen gesehen habe“ meinte Trainer Leon Mittelmeyer nach dem Spiel. Schneverdingen, mit der Jugendnational- und Bundesliga-Spielerin Hinrike Seitz in der Stellposition, hatte nie eine Chance. Das Match ging mit 11:8 und 11:5 klar an den TVV. Im letzten Vorrundenspiel führten Konzentrationsmängel zu einigen unnötigen Fehlern und man unterlag dem TV Bremen 75 knapp mit 1:2 Sätzen (8:11, 11:8, 12:14). Der Satzgewinn reichte aber für den ersten Gruppenplatz und damit war das Halbfinale am Sonntag direkt erreicht.

Hier unterlagen die Mädels dem MTSV Selsingen nach einem starken ersten Satz mit 1:2 (11:6, 9:11, 7:11).

Im entscheidenden Spiel um Platz 3 traf der TVV erneut auf Schneverdingen. Diese Partie entwickelte sich zu einem Krimi. Der erste Satz wurde mit 11:7 gewonnen. Im zweiten Durchgang setzte sich der Gegner knapp mit 9:11 durch. Im entscheidenden Dritten führten die Niedersachsen bis zum Stand von 7:9 stets mit 1 bis 3 Punkten. In der Abwehr lief bei nassen, matschigen Rasen nicht mehr viel zusammen und auch das Stellspiel war nicht mehr optimal. Durch die Einwechslung von Abwehrspielerin Stefanie Lorenz ging noch mal ein Ruck durchs Team. Sie wehrte einige Bälle des Gegners klasse ab und mit sehr gut gesetzten kurzen Bällen von Angreiferin Sabrina Schmalbach gelang der 9:9-Ausgleich. Anschließend musste beim Stand von 9:10 ein Matchball abgewehrt werden. Es folgten nach wieder hervorragenden Stellspiel von Mona Tabel weitere gute Aktionen und der dritte Satz wurde in der Verlängerung mit 12:10 gewonnen. Es folgte ein unbeschreiblicher Jubel bei den Spielerinnen, den mitgereisten Eltern und dem Trainer.

Es spielten: Jennifer Kriesten, Elena Kühnen, Stefanie Lorenz, Vivien Schetter, Sabrina Schmalbach, Mona Tabel, Nena Tabel und Janine Timmermann.

Weibliche A Jugend fährt zur DM

Sie haben es geschaft!! Die weibliche A Jungen des TV Voerde fährt zur Deutschen Meisterschaft nach Dennach.

Nachdem bereits bei den Rheinischen Meisterschaften ein sauberer Durchmarsch ohne Niederlage hingelegt wurde erreichten die Voerder Mädels um Trainer Leon Mittelmeyer den Gruppensieg in der Vorrunde bei den Regional Meisterschaften Nord ohne Niederlage.

Das anschließende Halbfinale gegen den MTSV Selsingen ging zwar verloren (11:6, 9:11, 7:11) jedoch qualifizierten sich die Mädels durch den Gewinn des Spiels um Platz 3 (11:7, 9:11, 12:10) gegen den TV Jahn Schneverdingen für die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A Jugend in Dennach.

Nächste Woche geht es für die Jugend des TV Voerde weiter. Sowohl die weibliche wie auch die männliche C Jugend fahren zu den Regional Meisterschaften nach Delmenhorst zum TuS Heidkrug.


Bierfestival in Berlin
Dinslaken, 03.08.2008

Herren des TV Voerde gelang in der Hauptstadt der Aufstieg in die erste Bundesliga. Danach wurde kräftig gefeiert.

Im Falle des Aufstiegs war die große Party eigentlich für den gestrigen Abend geplant. Dass die Faustballer des TV Voerde dann bereits am Samstag kräftig feiern konnten, hätten sie vor dem Wochenende nicht gedacht. Doch nachdem die Mannschaft um Spielertrainer Timo Ulrich in Berlin-Kaulsdorf am Samstag überraschend sowohl den MTV Diepenau (11:5, 11:4, 11:13, 11:6) als auch die SG Bademeusel (11:5, 7:11, 11:6, 11:7) mit jeweils 3:1 geschlagen hatte und der Aufstieg in die erste Bundesliga perfekt war, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Die Voerder fuhren im Mannschaftsbus hupend durch die Hauptstadt und ließen eine lange Nacht folgen.

„Wir haben dann in Berlin die Biermeile kennengelernt. Bei dem Festival haben bestimmt über 100 Anbieter ihr Bier vorgestellt. Wir sind aber schon über die ersten beiden Stände kaum hinausgekommen. Das war ein feucht-fröhlicher Abend”, sagte Ulrich, während er mit dem Team noch gut 500 Kilometer im Bus bis nach Voerde vor sich hatte.

Da auch die SG Stern Kaulsdorf ihre ersten beiden Spiele für sich entscheiden konnte, standen die zwei Aufsteiger schon am Samstag fest. Dass der TVV dann am Sonntag in der Partie gegen die Kaulsdorfer klar mit 0:3 (6:11, 5:11, 10:12) unterlag, spielte letztlich also keine Rolle mehr. „Das Spiel haben wir auch gar nicht mehr so bewusst miterlebt”, lachte Ulrich, dessen halbe Mannschaft im Bus schon eingenickt war, aber die Feierlichkeiten selbstverständlich noch fortsetzen wollte. „Wir gehen später dann wahrscheinlich noch in die Lerchenstube. Da wird sicherlich heute noch was gehen.”

Insbesondere in der ersten Partie gegen Diepenau hatten es die Voerder am Samstag sehr viel einfacher als erwartet gehabt. „Das lag aber auch daran, weil der Gegner seinen Hauptangreifer nicht dabei hatte”, erklärte Ulrich. „Somit hat den Diepenauern die nötige Durchschlagskraft gefehlt.” Zugleich war Ulrich mit dem Auftritt seiner Mannschaft hochzufrieden. „In den Spielen gegen Diepenau und Bademeusel haben wir wirklich sehr starke Leistungen abgeliefert.”

Der TVV hat nun im Hinblick auf die neue Saison schon handfeste Verstärkungen an Bord geholt. So kann Ulrich mit Sebastian Pynappel, Patrick Baues, Markus Schmalfeldt und Matthias Fischer gleich vier Neuzugänge vom Bundesliga-Absteiger TSV Bayer 04 Leverkusen vermelden. Dabei ist Fischer eigentlich ein Altbekannter, da er in der Jugend aus Voerde nach Leverkusen wechselte und jetzt wieder an die Rönskenstraße zurückkehrt.

TVV: Evers, Kriesten, Rissel, Hansen, Grans, Ulrich, Wolff (nb)


(Quelle: DERWESTEN)

Herren im nächsten Jahr Erstklassig

Sie haben es geschaft!! TV Voerde wieder Erstklassig.

Am ersten Tag konnte das junge Team aus Voerde mit einer starken Leistung überzeugen. Im zweiten Spiel des Tages besiegte der TV Voerde den MTV Diepenau klar mit 3:0. Auch die SG Bademeusel wurde mit 3:1 besiegt. Da sowohl Diepenau wie auch Bademeusel auch ihre Spiele gegen Kaulsdorf verloren haben stehen am ersten Tag bereits beide Aufsteiger fest.

Heute Abend feiern in Berlin neben dem TV Voerde auch die SG Stern Kaulsdorf. Die letzten Spiele am Sonntag Diepenau gegen Bademeusel und Kaulsdorf gegen Voerde haben keine Einfluß mehr auf den Aufstieg.


Voerde will in Berlin aufsteigen
Dinslaken, 31.07.2008

FAUSTBALL. Herren nehmen bei der SG Stern Kaulsdorf an der Aufstiegsrunde zur ersten Bundesliga teil. Roland Grans fährt mit.

Nachdem die Faustball-Herren des TV Voerde in den letzten Jahren regelrecht durch die Ligen marschiert sind, ist das große Ziel jetzt zum Greifen nah. An diesem Wochenende kämpft die Mannschaft um Spielertrainer Timo Ulrich in Berlin um den Aufstieg in die erste Bundesliga. Neben Voerde sind der MTV Diepenau als Tabellenerster der 2. Bundesliga-Nord sowie die Qualifikanten aus der Ost-Gruppe, die SG Bademeusel und der Meister SG Stern Kaulsdorf dabei. Die Kaulsdorfer sind gleichzeitig auch Gastgeber des Turniers im Modus Jeder gegen Jeden. Zwei Teams treten zur Feldsaison 2009 dann in der höchsten Spielklasse an.

Zuversicht herrscht bei den Voerdern, die in der Liga zuletzt überzeugende Leistungen ablieferten. Auch die Trainingseinheiten stimmen Coach Ulrich optimistisch: "Seit vier Wochen zeigt sich das Team ganz klar in aufsteigender Form. Insbesondere die Abwehr hat sich stark verbessern können."

Im ersten Spiel trifft der TVV morgen auf Diepenau. Gegen den Konkurrenten musste sich Voerde sowohl in der Hin- als auch der Rückrunde ganz knapp nach fünf Sätzen geschlagen geben. "Das wird natürlich wieder schwer werden", weiß Ulrich. Zumal sich die Mannschaft aus Niedersachsen mit dem früheren Nationalspieler Sven Varnhorn verstärkt hat, der zuletzt eine einjährige Pause eingelegt hatte.

Derweil hat Ulrich wieder Roland Grans an seiner Seite. Der Ex-Damen-Coach konnte dem Voerder Team schon beim letzten Spieltag zu deutlich mehr Sicherheit verhelfen. "Ich habe ihn von der Wichtigkeit überzeugt", freut sich Ulrich über die Verstärkung. "Denn schließlich wollen wir mit aller Kraft versuchen, aufzusteigen."

Während der Spielertrainer im Match gegen Diepenau ein hartes Stück Arbeit erwartet, plant er für die zweite Partie am Samstag gegen Bademeusel einen Sieg fest ein: "Das werden wir gewinnen. Davon gehe ich fest aus." Am Sonntag trifft der TVV dann im letzten Spiel des Turniers auf die Gastgeber.

Der Voerder Mannschaftsbus fährt bereits heute um 14.30 Uhr von der Rönskenstraße in Richtung Hauptstadt ab. "Wir übernachten in einem Hotel in Berlin-Friedrichsfelde", so Ulrich. "Am frühen Sonntagabend wollen wir wieder zurück in Voerde sein. Und hoffentlich können wir dann auch richtig feiern."


(Quelle: DERWESTEN)


TV Voerde greift an
Dinslaken, 15.07.2008

Jetzt ist es amtlich! Die Faustball-Herren des TV Voerde spielen am 2. und 3. August in Berlin um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. „Wir wollen aufsteigen und freuen uns auf das Turnier", so Voerdes Spielertrainer Timo Ulrich.

Die Voerder rücken als Tabellenvierter der 2. Bundesliga Nord in das Qualifikationsturnier, weil der Zweite (TSV Hagen) und auch der Dritte (TSV Essel), übrigens alle punktgleich mit Voerde, auf die Teilnahme verzichtet haben. Damit geht der TV Voerde hinter Tabellenführer MTV Diepenau auf Rang zwei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt.

In Berlin treffen die Voerder neben Diepenau auf die beiden Vertreter der 2. Bundesliga Ost. Das sind die SG Bademeusel und die SG Stern Kaulsdorf. Jeder spielt gegen jeden. Zwei Vertreter steigen auf.

Gastgeber werden die Kaulsdorfer sein, die am Rande der Hauptstadt Berlin beheimatet sind und Meister in ihrer Gruppe wurden.


(Quelle: DERWESTEN)


Teilnahme an Bundesliga-Aufstiegsrunde möglich
Dinslaken, 13.07.2008

FAUSTBALL. Voerder Herren in Leichlingen doppelt erfolgreich. Konkurrenz will Aufstiegschance womöglich nicht wahrnehmen.

Mit zwei 3:0-Siegen beendeten die Faustball-Herren des TV Voerde in Leichlingen die Feld-Saison in der zweiten Bundesliga. Deutlich bezwang die Mannschaft um Spielertrainer Timo Ulrich den bereits abgestiegenen TSV Bayer 04 Leverkusen II (11:8, 11:9, 13:11) und den Leichlinger TV (11:5, 11:7, 11:7). Zwar schloss der TVV die Saison mit dem vierten Platz ab, doch aller Voraussicht nach nehmen weder Hagen, die sich mit Rang zwei die Berechtigung für eine Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur ersten Bundesliga am 2. und 3. August in Kaulsdorf (Berlin) sicherten, noch der Drittplatzierte Essel ihre Chance auch wahr.

"Von Hagen bin ich mir relativ sicher, dass sie nicht hochgehen wollen", erklärte Ulrich. "Und Christian Sondern von Essel, mit dem ich Sport studiert habe, hat auch schon gesagt, dass das Team wahrscheinlich nicht an den Aufstiegsspielen teilnehmen wird."

Gewissheit haben die Voerder allerdings noch nicht. "Das wird sich erst im Laufe der Woche herausstellen", so Ulrich, der mit der Vorstellung seiner Mannschaft in Leichlingen hochzufrieden war: "Zum Abschluss haben wir unsere beste Saisonleistung gezeigt." Für mehr Stabilität im Spiel sorgte auch Ex-Damen-Coach Roland, der Ingo Hansen (Urlaub) vertrat. "Er hat Ruhe in die Abwehr gebracht. Insgesamt haben wir sehr wenige Fehler gemacht", stellte Ulrich fest .

TVV: Evers, Kriesten, Rissel, Grans, Matfeld, Ulrich, Wolff. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Spannung garantiert
Dinslaken, 29.06.2008

Herren des TV Voerde wahrten mit zwei Siegen Chance auf Teilnahme an der Aufstiegsrunde.

Spannung im Rennen um den zweiten Qualifikationsplatz zur Aufstiegsrunde verspricht der letzte Spieltag in der zweiten Herren-Faustball-Bundesliga am 12. Juli. „Jetzt ist alles offen”, weiß Timo Ulrich, Spielertrainer des TV Voerde, dessen Team in Brettorf ohne Satzverlust blieb. Mit jeweils 3:0 schlug Voerde die Reserve des Gastgebers (12:10, 11:6, 13:11) sowie den SV Ruschwedel (11:6, 13:11, 11:9). Der TVV rangiert nun auf Platz vier – punktgleich mit dem TSV Essel (3.) und dem TSV Hagen (2.).

Nur eingeschränkt zufrieden war Ulrich allerdings mit dem Auftritt seines Teams in Brettorf: „Wir haben zwar eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, aber trotzdem sieht man noch Verbesserungspotenzial. Zudem waren die Gegner auch nicht so stark.” Am letzten Spieltag trifft Voerde in Leichlingen auf den gastgebenden TV und den TSV Bayer 04 Leverkusen II. „Da müssen wir wieder vier Punkte holen”, stellt Ulrich klar. Gleichzeitig müssen die Voerder darauf hoffen, dass Essel und Hagen Zähler liegen lassen. 

TVV: Kriesten, Hansen, Matfeld, Ulrich, Wolff.

Die Voerder Faustball-Damen gaben wie in der Vorwoche auch in Leichlingen keinen Satz ab. So verbuchte das Team souverän zwei 3:0-Siege über den Leichlinger TV (11:8, 11:8, 11:9) und den TSV Bayer 04 Leverkusen (11:9, 11:9, 11:6.).
Voerdes Trainer Willi Grans war von der Leistung seines Teams begeistert: „Was die Mädels heute an den Tag gelegt haben, war super. Alle waren in besonders guter Form. Die Harmonie in der Mannschaft ist klasse.” Am abschließenden Spieltag (20. Juli) empfängt Voerde den Braschosser TV und den TV Jahn Walsrode.

TVV: Rosenplänter, Schöttler, Kaufhold, Schmitz, A. Rademacher, S. Rademacher. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Voerder Damen ohne Satzverlust
Dinslaken, 23.06.2008

Erfolglos verlief der sechste Spieltag der zweiten FaustballBundesliga für die Herren des TV Voerde. Im 400 Kilometer entfernten Essel in Niedersachsen musste die Mannschaft um Spielertrainer Timo Ulrich zwei Niederlagen hinnehmen. So unterlagen die Voerder im Auftaktmatch dem gastgebenden TSV mit 1:4 (15:13, 4:11, 13:15, 7:11) und zogen in der zweiten Begegenung des Tages gegen den TSV Hagen überdeutlich mit 0:3 (1:11, 6:11, 6:11) den Kürzeren.

„Der Hagener Angreifer hat uns trotz seiner 43 Jahre regelrecht verprügelt. Es war nicht zu spüren, dass er schon seit fünf Jahren nicht mehr in der ersten Liga spielt. Uns sind die Bälle um die Ohren geflogen", sagte Ulrich. Gegen Essel hatten die Voerder zuvor noch einen ordentlichen Start erwischt, ließen aber dann die Zügel schleifen: „Wir haben gut angefangen und uns den Gewinn des ersten Satzes am Ende erkämpft. Dann haben sich aber wieder unsere alten Fehler eingeschlichen. Was wir trainiert und besprochen hatten, wurde nicht mehr umgesetzt", war Ulrich enttäuscht.

Obwohl die Voerder ohne Zähler aus Essel zurückkehrten, besitzt das Team weiterhin Chancen auf eine Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur ersten Bundesliga. „Das Gute ist, dass der Rückstand auf den Tabellenzweiten weiterhin nur zwei Punkte beträgt. Wir wollen in die erste Liga aufsteigen" gibt sich Ulrich weiterhin kämpferisch.

TVV: Evers, Kriesten, Rissel, Hansen, Matfeld, Ulrich, Wolff.

Ohne Satzverlust blieben die Voerder Faustballerinnen in der zweiten Bundesliga beim Spieltag in Walsrode. Die Mannschaft von Trainer Willi Grans schlug den Gastgeber TV Jahn (15:13, 11:8, 11:7) sowie den Ahlhorner SV II (11:6, 11:2, 11:8) jeweils mit 3:0. Damit betrieben die Voerderinnen Wiedergutmachung nach der Doppelniederlage vor zwei Wochen. Auch diesmal musste das Team ohne Grans auskommen, der noch im Urlaub weilt.

„Alles ist super gelaufen. Wir haben uns nur im ersten Satz gegen Walsrode etwas schwer getan und den Start verpasst", meinte TVV-Spielerin Andrea Rademacher. „Danach waren wir aber wach und konnten die Sätze klar für uns entscheiden." Deutlich die Oberhand behielten die Voerderinnen gegen Ahlhorn. „Das war eine ganz klare Angelegenheit", so Rademacher.

TVV: Rosenplänter, Schöttler, Kaufhold, Tabel, A. Rademacher, S. Rademacher. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Noch alles in der Hand
Dinslaken, 08.06.2008

FAUSTBALL. Nach Sieg und Niederlage können die Herren des TV Voerde in der zweiten Bundesliga immer noch den Sprung auf Platz zwei schaffen. Zwei Niederlagen für die Damen.

Skeptischer Blick bei Voerdes Kapitän Jan-Niklas Wolff. Der Schlagmann blickt mit seinem Team auf eine ausgeglichene Wochenend-Bilanz zurück. (Foto: Fröhlich)

Fast erwartungsgemäß beendeten die Zweitliga-Faustballer des TV Voerde den Heimspieltag mit einer ausgeglichenen Bilanz. Gegen den ESV Wuppertal setzte sich der favorisierte Gastgeber nach gutem Spiel verdient mit 3:1 durch. Gegen den Spitzenreiter MTV Diepenau gab es dann aber eine 2:3-Niederlage.

"Mit ein bisschen mehr Glück und weniger Eigenfehlern wäre aber auch da mehr drin gewesen", befand Spielertrainer Timo Ulrich. Im letzten Durchgang war Voerde zwar chancenlos, verlor diesen mit 5:11. Aber die Sätze eins und drei hätten die Hausherren durchaus für sich entscheiden können. Der TVV rangiert nun auf dem vierten Tabellenplatz, triftt auch noch auf den Zweit- und Drittplatzierten. "Damit haben wir es immer noch noch selbst in der Hand, uns für die Aufstiegsrunde zur ersten Liga zu qualifizieren", erklärte der Spielertrainer.

Ohne ihre etatmäßige Schlagfrau Anika Rosenplänter und ohne Trainer Willi Grans mussten die Damen des TV Voerde in der zweiten Bundesliga vor heimischem Publikum zwei knappe Niederlagen einstecken.

Gegen den USC Bochum verlor der TVV am Sonntagmorgen mit 9:11 im fünften Satz. Gegen den Spitzenreiter TSV Eldagsen unterlagen die Gastgeberinnen schließlich in drei ganz engen Sätzen.

"Das nötige Quentchen Glück hat heute einfach gefehlt. Die Leistung stimmte jedenfalls. Kämpferisch war es sogar die beste der bisherigen Saison", meinte Spielerin Andrea Rademacher, "jetzt wollen wir in 14 Tagen wieder 4:0-Punkte holen."

(Quelle: DERWESTEN)


Spieß umdrehen
Dinslaken, 25.05.2008

FAUSTBALL. Voerder Herren brennen zum Rückrundenauftakt in Liga zwei auf Revanche.

Am ersten Rückrundenspieltag der zweiten Faustball-Bundesliga treffen die Herren des TV Voerde (4. Platz) heute ab 15 Uhr an der Rönskenstraße auf die punktgleichen Teams (10:6) des MTV Diepenau (5.) und ESV Wuppertal-West (3.). In der Hinrunde zog der TVV gegen beide Mannschaften den Kürzeren. "Diesmal wollen wir den Spieß umdrehen", sagt Spielertrainer Timo Ulrich.

Die Voerder waren zunächst eher schwach in die Saison gestartet, fanden aber spätestens beim Doppelsieg in Leverkusen zu ihrem Spiel. "Wir haben die Aufstellung verändert. Ich habe in der Mitte gespielt konnte ein bisschen Ruhe hereinbringen", so Ulrich. Kevin Kriesten ist aus dem Urlaub zurückgekehrt, steht somit heute wieder zur Verfügung.

Ohne Angreiferin Anika Rosenplänter müssen die Faustball-Damen des TV Voerde (3./12:4) morgen ab 11 Uhr beim Heimspieltag gegen den USC Bochum (7./6:10) und Spitzenreiter TSV Eldagsen (14:2) antreten. "Das ist schon ein großes Handicap", meint Coach Willi Grans, der umstellen muss. Jessica Schöttler und Andrea Rademacher sollen sich die Aufgaben teilen.

Während Rosenplänter Urlaub in New York macht, ist der Trainer auch nicht dabei. "Ich mache am Wochenende eine Radtour", so Grans, der darauf hofft, dass seine Voerderinnen mindestens zwei Punkte verbuchen können: "Wir befinden uns in aufsteigender Form. Hingegen haben sowohl der USC als auch Eldagsen zuletzt geschwächelt." (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Silbernes Lorbeerblatt für Petra Schmitthuysen
Dinslaken, 27.05.2008, FRIEDHELM ZIELINSKI

FAUSTBALL. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble überreicht heute im Berliner Hilton-Hotel der Voerder Nationalspielerin die höchste deutsche Auszeichnung.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zeichnet heute mehr als 100 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Geehrt werden im Berliner Hotel Hilton neben der mehrfachen Boxweltmeisterin Regina Halmich, Springreiter Ludger Beerbaum, Dressurreiter Hubertus Schmidt auch die langjährige Faustball-Bundesligaspielerin des TV Voerde, Petra Schmitthuysen.

Die 35-jährige Bundespolizistin aus Voerde, die in Goch stationiert ist, wird natürlich die großartige Auszeichnung in Uniform entgegennehmen. Gestern flog sie bereits mit ihrem Vater nach Berlin.

Schmitthuysen gewann als Schlagfrau des TV Voerde nicht nur den Weltpokal, den Europapokal und zahlreiche Deutsche Meisterschaften, sondern war auch beim Gewinn der Faustball-Weltmeisterschaft 1998 und 2006 sowie der Europameisterschaft 2005 im Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.

Mit dem Rückzug des TV Voerde aus der 1. Bundesliga beendete Petra Schmitthuysen ihre Faustball-Karriere, vorläufig. „Ich mache jetzt eine längere Pause. Kann mir aber vorstellen, auch noch in einer anderen Sportart aktiv zu werden”, so die Polizistin. Volleyball ist eine Sportart, die der Faustball-Expertin auch liegt. Schmitthuysen besitzt auch schon den Trainer-C-Schein. Werden wir sie also doch schon bald als Faustballtrainerin des TV Voerde sehen? „Klar, dass ich von den Verantwortlichen meines Vereins immer wieder angesprochen werde”, hat sich die Voerderin sicherlich darüber schon einmal Gedanken gemacht.

Das Silberne Lorbeerblatt wurde am 23. Juni 1950 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet. Es hat sich seither zur höchsten deutschen Auszeichnung für sportliche Leistungen entwickelt und wird jährlich verliehen.

(Quelle: DERWESTEN)

Stolz den Adler auf der Brust

Beim diesjährigen Sichtungslehrgang der Deutschen Nationalmannschaft U13, schaffte das Voerder Faustballtalent Philip Hofmann durch seine guten Leistungen den Sprung in den Stammkader dieser Altersklasse.

Gemeinsam mit über 60 Jugendlichen nahm Philip am Bundeslehrgang der männlichen Jugend U13, U14 und U15 vom 22. bis 25. Mai 2008 in Brettorf teil.

Bei allem Trainingsstress fieberten die Jungen der drei Altersgruppen aber dem Schlusstag regelrecht entgegen, denn am Sonntag wurde die Veranstaltung mit der Nominierung der "Starting Five" - das sind in jeder Kategorie die jeweils fünf Jahrgangsbesten - abgeschlossen.

Die Bundestrainer Hartmut Maus und Roland Schubert vergaben dabei ein Trikot mit dem Bundes-Adler an den 13 jährigen Nachwuchsschlagmann, der aus einer Faustballer-Familie stammt. Sowohl Mutter Ute, seine Heimtrainerin wie auch Vater Rainer haben lange Jahre in der 1. Bundesliga auf der Schlagposition gespielt


Voerder Damen jetzt mit vorne
Dinslaken, 25.05.2008

"Wir haben die Punkte geholt. Allerdings mit sehr viel Glück", stellte Timo Ulrich fest. ...

... Trotz zwei Siegen beim Heimpieltag der zweiten Feld-Bundesliga war der Spielertrainer der Voerder Faustball-Herren nicht sonderlich zufrieden: "Die Leistung war eher durchwachsen. Wir haben teilweise gut, phasenweise aber auch richtig schlecht gespielt." Die Punktbilanz des TV Voerde ist nach dem 3:1 über den SV Ruschwedel (12:10, 8:11, 11:8, 15:13) und dem 3:2-Erfolg gegen den TV Brettorf II (11:4, 5:11, 5:11, 11:9, 11:3) ausgeglichen. Der TVV schob sich damit auf den fünften Platz vor.

Das Ulrich-Team hatte im ersten Spiel gegen Ruschwedel einen ordentlichen Start erwischt. "Wir haben souverän angefangen und den ersten Satz trotz des extremen Gegenwinds gewonnen." Danach lief es allerdings nicht mehr so rund. "Unser Hauptproblem bleibt das Zuspiel", meint Ulrich, dessen Mannschaft den vierten Durchgang äußerst knapp gewann.

Richtig eng wurde es auch im vierten Satz gegen Brettorf, als die Gäste einen Matchball hatten, diesen allerdings nicht verwerten konnten. Voerde glich zum 2:2 aus, behielt im entscheidenden fünften Durchgang dann die Oberhand.

TVV: Wolff, Ulrich, Matfeld, Kriesten, Hansen, Rissel, Evers.

Zwei weitere Siege verbuchten die Voerder Faustball-Damen am dritten Spieltag der zweiten Bundesliga in Leverkusen. Das Team schlug den Leichlinger TV mit 3:1 (11:7, 7:11, 11:4, 11:9 ) und bewzang die Gastgeber vom TSV Bayer 04 mit 3:2 (12:10, 5:11, 11:8, 10:12, 11:6).

Allerdings war TVV-Trainer Willi Grans mit dem Auftritt seiner Voerderinnen gegen die beiden Aufsteiger überhaupt nicht eiverstanden und ging mit der Mannschaft hart ins Gericht: "Von hinten angefangen über das Aufbauspiel bis hin zum Angriff lief bei uns nichts zusammen. Das war ein Tag, an dem man auch hätte im Bett bleiben können."

Jedoch zählen letztlich nur die Punkte. Und durch den Doppelerfolg steht der TVV jetzt punkt- und satzgleich an der Spitze mit dem TSVEldagesen, der allerdings das bessere Ballverhältnis aufweist.

Am nächsten Spieltag am Sonntag, 1. Juni trifft das Grans-Team in Siegburg auf den Braschosser TV und den TV Wahlscheid. Sollten die Voerderinnen dort in der Erfolgsspur bleiben, dann stehen die Chancen auf eine Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga gut.

TVV: Rosenplänter, Schöttler, Schmitz, Kaufhold, S. Rademacher, A. Rademacher. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Ulrich vermisst Einstellung
Dinslaken, 24.05.2008 / Sport, Lokalausgabe

Ihr Heimdebüt in der 2. Feld-Bundesliga geben die Faustball-Herren des TV Voerde (6. Platz/2:6 Punkte). Heute ab 15 Uhr tritt das Team Spielertrainer Timo Ulrich auf der Sportanlage an der Röskenstraße gegen den SV Ruschwedel (7./2:6) und den TV Brettorf II (8./2:6) an. Die Mannschaft will auf eigenem Rasen zwei Siege holen.

Kopfzerbrechen bereitet Ulrich die bisher mangelnde Motivation: "Ich bin enttäuscht von einigen Spielern, bei denen die Einstellung fehlt. Vor einem Spieltag kann man eben nicht bis halb fünf morgens unterwegs sein." Der Übungsleiter plant eine Aussprache: "Möglicherweise auch heute nach den Spielen - und hoffentlich nach zwei Siegen."

Auf zwei Aufsteiger treffen die Damen des TV Voerde (3. Platz/6:2 Punkte) am Sonntag in Leverkusen. Das Team von Trainer Willi Grans spielt ab 11 Uhr gegen den TSV Bayer 04 (7./2:6) und den Leichlinger TV (8./0:8). "Wir wollen uns mit zwei Siegen oben festbeißen", sagt Grans, dessen Mannschaft beide Gegner bereits beim Saisonvorbereitungsturnier bezwingen konnte. Steffi Rademacher ist wieder dabei. Auf Tina Tabel (Urlaub) muss Grans verzichten. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Doppelsieg für Voerder Damen
Dinslaken, 18.05.2008

FAUSTBALL. Team von Coach Willi Grans fuhr in der 2. Bundesliga Heimerfolge gegen die Ahlhorner Reserve und Walsrode ein. Herrenmannschaft kehrte mit zwei Punkten aus Hagen zurück.

Gut gemacht! Die Faustball-Damen des TV Voerde freuten sich über zwei Siege am ersten Heimspieltag. (Foto: Jochen Emde)

Nach einem Doppelerfolg am zweiten Spieltag rangieren die Faustball-Damen des TV Voerde auf dem dritten Tabellenplatz. Das Team von Trainer Willi Grans besiegte auf eigenem Platz an der Rönskenstraße die Reserve des Ahlhorner SV mit 3:1 (11:7, 9:11, 11:7, 11:9) und behielt auch gegen den TV Jahn Walsrode mit 3:2 (8:11, 9:11, 11:9, 11:8, 11:4) die Oberhand.

Insbesondere die zweite Begegnung entwickelte sich zu einem Nervenspiel: "Das war richtig spannend. So ein Spiel habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen", sagte Grans, dessen Voerderinnen nach zwei verlorenen Sätzen mit veränderter Taktik erst richtig in die Partie fanden. "Ich habe umgestellt und nur noch Anika Rosenplänter schlagen lassen. Dann lief es auf einmal bei uns", so Grans. Auch gegen Ahlhorn hatte der TVV kein leichtes Spiel gehabt. "Wir mussten um jeden Ball kämpfen", stellte Grans fest.

TVV: Rosenplänter, Schöttler, Schmitz, Kaufhold, Tabel, A.Rademacher, Tomalak.

Nach der ernüchternden Doppelniederlage zum Auftakt gelang den Faustball-Herren des TV Voerde am zweiten Spieltag der erste Saisonsieg in der 2. Bundesliga. In Hagen bezwang die Mannschaft von Spielertrainer Timo Ulrich die Gastgeber mit 3:2 (11:6, 11:5, 9:11, 9:11, 11:8). Im zweiten Spiel unterlagen die Voerder dem TSV Essel dann jedoch mit 0:3 (6:11, 9:11, 14:15).

Gegen Hagen hatte der TVV einen guten Start erwischt und konnte die ersten beiden Sätze klar für sich entscheiden. "Danach haben wir das Ganze aber wieder schleifen lassen", sagte Ulrich. "Erst im fünften Satz haben wir dank einer guten kämpferischen Leistung wieder die Kurve gekriegt." Wenig hatten die Voerder dem zweiten Gegner entgegenzusetzen: "Die Esseler waren schon sehr stark", meinte Ulrich, der mit den bisherigen Auftritten seines Teams insgesamt nicht zufrieden sein kann: "Es läuft bei uns irgendwie noch nicht richtig. Obwohl wir im Training jetzt viel mehr Wert auf Taktik und Technik legen." Am Samstag (15 Uhr) empfangen die Voerder den SV Ruschwedel und den TV Brettorf II.

TVV: Evers, Rissel, Matfeld, Wolff, Hansen, Ulrich, Kriesten. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)


Grans: "Müssen an den Defiziten arbeiten"
Dinslaken, 04.05.2008

Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck kehrten die Faustball-Damen des TV Voerde vom ersten Spieltag der 2. Feld-Bundesliga in Bochum zurück. ...

A... Das Team von Coach Willi Grans unterlag dem TSV Eldagsen mit 1:3 (14:15, 7:11, 11:9, 4:11) und fuhr gegen den gastgebenden USC einen 3:0 (11:7, 11:9, 11:6)-Erfolg ein.

Gegen Eldagsen kam der TVV durch den Gewinn des dritten Satzes zurück ins Match. "Danach hatten wir uns noch einmal Hoffnungen gemacht", sagte Grans, der noch nie gegen Eldagsen gewonnen hat und dessen Mannschaft den letzten Durchgang dann auch deutlich verlor.

Der TVV-Trainer sprach von einer insgesamt durchwachsenen Vorstellung seines Teams. "Die Abwehrleistung war zufriedenstellend. Allerdings müssen die Zuspiele besser werden. Im Angriff hatten wir Höhen und Tiefen", stellte Grans fest. "Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit und müssen an den Defiziten arbeiten." Am 18. Mai treten die Voerderinnen zuhause gegen den Ahlhorner SV II und den TV Jahn Walsrode an.

TVV: Rosenplänter, Schöttler, Schmitz, S. Rademacher, A. Rademacher, Tabel, Kaufhold.

Mächtig schief lief der Saisonauftakt für die Herrenmannschaft des TV Voerde. Das Team von Spielertrainer Timo Ulrich kassierte in der 2. Bundesliga zwei Niederlagen. So unterlag der TVV sowohl dem gastgebenden MTV Diepenau (11:9, 5:11, 11:8, 9:11, 12:14) als auch dem ESV Wuppertal-West (9:11, 8:11 11:4 11:8, 8:11 ) mit 2:3. "Das war klassischer Fehlstart", musste Ulrich feststellen.

Dabei hätte Voerde insbesondere die Partie gegen den Bundesliga-Absteiger Diepenau für sich entscheiden können. "Wir hatten im fünften Satz drei Matchbälle, die wir aber allesamt nicht verwerten konnten", sagte der Spielertrainer. Im Match gegen Wuppertal habe dann die Einstellung nicht gestimmt: "Wir sind viel zu arrogant ins Spiel gegangen, haben so getan, als hätten wir schon gewonnen", meinte Ulrich, der zudem viele Ungenauigkeiten bei den Zuspielen in seiner Mannschaft erkannte.

Am nächsten Spieltag (Samstag, 17. Mai) tritt der TVV in Hagen gegen die Gastgeber und Essel an. Der erste Heimauftritt steht dann eine Woche später auf dem Plan. Zu Gast ist der TV Brettorf und der SV Ruschwedel.

TVV: Evers, Rissel, Matfeld, Wolff, Hansen, Ulrich, Kriesten. (nb)

(Quelle: DERWESTEN)

01.05.2008

Sasionausblick auf die Faustball Feldsaison 2008 der 2. Bundesliga Nord Herren

Nachdem in den ersten beiden Bundesligasaisons jeweils der Klassenerhalt erreicht wurde, hat sich die Mannschaft nun neue Ziele gesteckt. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wurde auf dem größten Vorbereitungsturnier in Hannover am letzten Aprilwochenende gemacht. Mit ein wenig Glück in der Gruppenauslosung konnte die Zwischenrunde ohne größere Probleme erreicht werden. Hier gelang es der Mannschaft sich in einer Dreiergruppe gegen einen von zwei Bundesligisten durchzusetzen und somit das Viertelfinale als Gruppenzweiter zu erreichen. In einem guten Viertelfinale unterlag man der Schweizer Nationalmannschaft, dem späteren Turniersieger, mit achtbaren 5 Punkten. In den folgenden zwei Spielen fehlte den Voerdern sowohl Kraft als auch Erfahrung, man verlor beide Matches. Die Mannschaft sicherte sich einen hervorragenden 8. Platz von 34 Mannschaften.

Von dem frühen Erfolg der Saison beflügelt, möchte die Mannschaft jetzt versuchen, sich
einen Platz unter den ersten 2 Mannschaften zu sichern, um sich so eine Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur ersten Bundesliga zu erspielen.

In den vergangenen Spielzeiten hat die Mannschaft Höhen und Tiefen erlebt. Man hatte fast
gegen jede Mannschaft die Möglichkeit, einen Sieg einzufahren. Dennoch standen einfach zu viele Niederlagen auf dem Konto der Voerder, um eine Top-Platzierung zu erreichen. Viele der erzielten Niederlagen waren auf die mangelnde Bundesligaerfahrung der Spieler zurück zu führen. Solche Niederlagen sollen in dieser Saison auf ein Minimum reduziert werden. In dieser Spielzeit soll im Training neben der Ballschule besonders viel Wert auf taktisches Verhalten gelegt werden.

Die 2. Liga wird wie auch schon in der letzten Saison eine sehr ausgeglichen Liga sein, so dass jeder jeden schlagen kann. Zu den Aufstiegsaspiranten zählt der Erstligaabsteiger mit seinem jungen Team aus Diepenau. So werden sich schon nach dem ersten Spieltag die Weichen für die laufende Saison stellen. Hier sind die Gegner die Bundesligaabsteiger aus Diepenau und Wuppertal.

10.04.2008

Starke Leistung

Einen guten fünften Platz erreichte die weibliche B-Jugend des TV Voerde bei der Deutschen Meisterschaft in Segnitz (Bayern). „Die Mädchen haben am gesamten Wochenende eine starke Leistung gezeigt und mit etwas mehr Glück wäre sogar eine Medaille drin gewesen.“ zeigte sich Trainer Leon Mittelmeyer nach der Meisterschaft sehr zufrieden.

Gleich im Eröffnungsspiel traf das TVV-Team auf den Titelverteidiger und späteren Deutschen Meister aus Ahlhorn. Beide Teams überzeugten die Zuschauer mit guten Abwehrleistungen und schönen Angriffsfaustball. Am Ende unterlag Voerde mit 0:2-Sätzen (7:11, 8:11). Die weiteren Vorrunden-Spiele gegen Spvgg Weil der Stadt (15:13, 11:9), TSV Schönberg (11:7, 11:8) und TV Bretten (11:8, 11:7) gewann der TVV jeweils mit 2:0. Damit war am Samstag der zweite Gruppenplatz in der Vorrunde erreicht und eine Platzierung unter den ersten Sechs sicher.

Im Qualifikationsspiel am Sonntag traf das Team auf den amtierenden Feldmeister TSV Dennach. In einem der besten Spiele der DM, bei dem die Voerderinnen im dritten Satz bereits mit 10:8 führten und zwei Matchbälle hatten, unterlagen sie am Ende unglücklich mit 1:2-Sätzen (11:7, 6:11, 10:12) gegen den späteren Vize-Meister.
Im Spiel um Platz fünf traf der TVV erneut auf die Spvgg Weil der Stadt und erkämpfte sich einem souveränen 2:0-Sieg (11:5, 11:6).

Es spielten: Jennifer Kriesten, Vivien Schetter, Sabrina Schmalbach, Nena Tabel, Janine Timmermann und Janine Woitas.


Von Bretten nach Brasilien
Dinslaken, 10.04.2008, NILS BALKE

Marc Schumacher ist mit den Faustball-Damen des TV Voerde schon ordentlich rumgekommen.

Seit jeher sind die Faustball-Anhänger des TV Voerde eine eingeschworene Truppe. Ob Bundesliga-Spieltage, Deutsche Meisterschaft, Europa- oder auch Weltpokal – die Abteilung konnte sich stets auf die Fans verlassen. Einer davon begleitete die Erfolgsgeschichte der ehemaligen ersten Voerder Damenmannschaft, die sich in diesem Jahr mit dem Gewinn des Europapokals und dem Vizetitel bei der DM in Bretten mehr als würdig verabschiedete, über zehn Jahre: Marc Schumacher, Kicker des A-Ligisten SV Spellen, entdeckte durch seine Freundin und Voerder Spielerin Stefanie Rademacher die Begeisterung für den Faustball. Er leistet dem TVV Unterstützung, wo es nur geht.

„Wir sind so etwas wie die Kindermädchen für alles", scherzt der 28-Jährige, den das Spiel regelrecht angesteckt hat: „Ich hätte niemals gedacht, dass ich die Sportart einmal so gut finden würde. Sie verdient größten Respekt", stellt „Schumi" klar. In der F-Jugend begann er beim TVV mit dem Fußballspielen. Später wechselte er nach Spellen, wo er zurzeit mit dem Team von Coach Ingo Bargmann um den Bezirksliga-Aufstieg kämpft. Schumacher griff den Organisatoren nicht nur bei Turnieren in Voerde – wie der DM 2006 und dem Europacup 2008 – tatkräftig unter die Arme.  Er war als treuer Fan auch auswärts bei den großen Events dabei. Sogar im weit entfernten Ausland. Im Oktober 2001 begleitete er das Team zum Weltpokal ins brasilianische Porto Alegre. „Dort habe ich sogar mal am Rande ein bisschen mitgespielt", erinnert sich der SVS-Spieler. Eine Erfahrung, die auch für den Fußballer nicht ganz schmerzfrei blieb: „Ich habe mich bei einem Ball auf dem Boden richtig lang machen müssen und mir ordentlich wehgetan.” Die Reise über den großen Teich fand letztlich einen krönenden Abschluss. Der TV Voerde feierte mit dem Weltpokalgewinn in Brasilien den größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

„Schumi” hat nicht nur den Damen-, sondern auch den Herrenfaustball über die Jahre hinweg verfolgt, kennt daher den markantesten Unterschied: „Bei den Herren steckt natürlich noch viel mehr Schnelligkeit im Spiel.” Für den Fan bleibt jedoch Voerdes Schlagfrau Petra Schmitthuysen immer noch eine absolute Ausnahmespielerin: „Wenn Petra draufhaut, wächst da wirklich kein Gras mehr."

Der Rücktritt der Nationalspielerin gab den maßgeblichen Ausschlag für den Rückzug der Mannschaft aus dem Bundesliga-Betrieb. Die ehemalige und nun zwangsläufig neue erste Mannschaft von Trainer Willi Grans spielt sowohl auf dem Feld als auch in der Halle in der zweiten Bundeliga.

Auch Stefanie Rademacher steigt ins Team ein. „Da bin ich bei den Spielen natürlich wieder dabei”, verspricht Schumacher. Und mit der richtigen Unterstützung könnte den TVV-Damen ja vielleicht mittelfristig schon der Aufstieg ins Oberhaus gelingen . . .

(Quelle: DERWESTEN)

FAUSTBALL. Aktuelle Infos aus Segnitz

Nach ca. 6 Stunden Fahrt sind wir gestern Abend gegen 22:15 Uhr in Iphofen abngekommen. Schnell ging es danach in die Betten um ausgeruht am nächsten Morgen im Eröffnugsspiel gegen den Ahlhorner SV anzutretten. In der Karl Knauf Halle erwartete uns dann eine gute Organisation des TV Segnitz.

Als besonderen Service werden alle Spiele in der Cafeteria live auf Großbild gezeigt.

Mehr Infos und alle Ergebnisse unter www.tv-segnitz.de

Spielberichte
Endrunde:

Spiel um Platz 5
TV Voerde - Spvgg Weil der Stadt 2:0
Qualifikation
TV Voerde - TSV Dennach 1:2


Ahlhorner SV – TV Voerde 0:2
TV Voerde – Spvgg Weil der Stadt 2:0
TV Voerde – TSV Schönberg 2:0
TV Voerde – TV Bretten 2:0

TV Voerde - Spvgg Weil der Stadt 11:5 11:6

Durch viele Leinenfehler gerät Weil der Stadt im Spiel um den 5. Platz ins Hintertreffen. Voerde kann durch gute Angriffe punkten. Eine sportliche Geste von der Abwehrfrau aus Voerde lässt Weil der Stadt nochmals hoffen, diese können aber nicht die entscheidenden Punkte erzielen. Den ersten Satz gewinnt Voerde mit 5:11.

Auch im zweiten Satz gerät Weil der Stadt gleich zu Beginn ins Hintertreffen. Weil der Stadt kommt zwar immer bis auf einen Ball heran, schafft den Ausgleich aber nicht. Voerde ist sich seiner Sache sicher und beendet den Satz und somit verdient das Spiel um den fünften Platz mit 11:6.

Andreas Lauck (TV Segnitz)


TV Voerde – TSV Dennach 11:7 6:11 10:12

Im zweiten Qualifikationsspiel für das Halbfinale standen sich der TV Voerde und der TSV Dennach gegenüber. Die Spannung und Nervosität stand beiden Teams ins Gesicht geschrieben. Gut platzierte Schläge und Angaben brachten für Voerde eine 7:2 Führung. Erst bei diesem Spielstand konnte Dennach durch einen Leinenfehler von Voerde punkten und schaffte es kurzzeitig auf 7:4 heranzukommen. Obwohl Dennach nun wieder etwas Kampfgeist zeigte, schafften es die Mädels jedoch nur auf 8:5 zu verkürzen. Es entwickelten sich sehr lange, kampfbetonte Spielzüge. Voerde lies sich jedoch den Satzgewinn nicht mehr aus der Hand nehmen und gewann mit 11:7.

Beide Mannschaften begannen den zweiten Satz hochkonzentriert. Dennach erspielte sich gleich eine 3:0 Führung durch Eigenfehler des Gegners. Die Dennacher Angreiferin platzierte anschließend ihre Bälle so gut, dass ihr Team mit 1:5 die Führung weiter ausbaut. Voerde versuchte sich immer wieder heranzukämpfen, schaffte es jedoch nicht den 3-Bälle-Rückstand einzuholen und verlor den zweiten Satz mit 6:11.

Nun stand der dritte und entscheidende Satz bevor. Im Dennacher Team machte sich anfangs etwas Unsicherheit breit und Voerde konnte gleich 5:1 in Führung gehen. Erst bei diesem Spielstand gelang es Dennach zwei Angriffe gut zu platzieren und auf 5:3 zu verkürzen. Die Seite wurde beim Stand von 6:3 für Voerde gewechselt. Nun legte Dennach eine Serie hin und glich beim Stand von 6 aus. Voerde wurde langsam nervös und Dennach übernahm die Führung (6:7). Es entwickelte sich wiederum ein sehr langer, hart umkämpfter Spielzug mit kurzzeitigem Führungswechsel, doch Voerde konnte den Vorsprung auf 10:8 ausbauen. Die Mädels des TSV Dennach gaben jedoch nicht auf und erkämpften sich den 10:10 Ausgleich. Der Kampfgeist wurde belohnt denn am Ende gewann Dennach das Spiel glücklich mit 10:12 und spielt nun im Halbfinale gegen Schneverdingen.

Christiane Klein (TV Segnitz)


Ahlhorner SV – TV Voerde     11:07     11:08


Im ersten Spiel des Tages stehen sich der amtierende Bundesmeister Alhorner SV und der Drittplatzierte der Norddeutschen Meisterschaft, der TV Voerde, gegenüber.

Die Alhornerinnen können im ersten Satz gleich 2:0 in Führung gehen.
Zwar können sich die Voerder Mädels bis auf ein 4:4 herankämpfen, doch durch die druckvollen Schläge beider Alhorner Angreifeinnen hat der TV Voerde seine Mühe, die Bälle abzuwehren und aufzubauen.
So geht der erste Satz mit 11:7 an den Alhorner SV.

Im zweiten Satz finden die Vöerder Mädels besser ins Spiel und können sich 6:3 absetzen.
Alhorner Trainerin Sybille Sieber zu den anfänglichen Schwierigkeiten: „Durch viele Eigenfehler kamen wir nicht richtig ins Spiel. Ich denke nicht, dass die Voerder Mädels so viele Punkte gemacht haben.“
Die Alhornerinnen schaffen es ihre Eigenfehler einzutellen und ab einem Spielstand von 6:6 Punkten kämpfen beide Mannschaften gleichermaßen um den Sieg des zweiten Satzes.
Sowohl die Voerderinnen, als auch die Ahlhornerinnen zeigen gute Abwehleistungen und schönen Angriffsfaustball.
Letztendlich schaffen es die Mädels vom Ahlhorner SV nochmals alle Kräfte zu sammeln und holen den Sieg mit 11:8 nach Ahlhorn.

Somit geht das Spiel mit 2:0 Sätzen an den Ahlhorner SV. „Im ersten Spiel ist immer sehr viel Nervosität dabei, aber das muss man auch gewinnen“, lächelt Sybille Siebers.
Für das kommende Spiel haben sich die Voerder Trainerinnen das Ziel gesetzt, dass die „Mädels von Beginn an motiviert in Spiel gehen und zeigen was sie können.“

Martina Fischer (TV Segnitz)

TV Voerde – Spvgg Weil der Stadt    15:13    11:09

Geleitet von Stefanie Mathan, beginnt das Spiel TV Voerde gegen SpVgg Weil der Stadt.
Bei der Ballwahl hat die Voerder Mannschaftsführerin die Nase vorn und die Zuschauer erwartet ein spannendes Spiel.

Noch vom letzten Sieg gegen Bretten gestärkt geht der Süddeutsche Vizemeister aus Weil der Stadt 4:0 in Führung. Vor allem kurz gespielte Bälle der Weil der Städterinnen bereiten dem Team aus Voerde Probleme.
Mit dem ersten Eigenfehler der Weil der Städterinnen starten die Mädels aus Voerde eine Aufholjagd bis zum 5:4 und können bei 6:6 ausgleichen.
Bei eimem Spielstand von 9:9 führen ein Absprachefehler auf Seite der Voerderinnen und ein Körpertreffer bei Weil der Stadt zur Verlängerung des Spiels.
Beide Teams kämpfen um jeden Ball und vor allem Weil der Stadts Spielführein Jennifer Bößmann erläuft einen kurz gespielten Ball nach dem anderen.
Letztendlich landet die letzte Angabe der SpVgg Weil der Stadt im Aus und somit gewinnt der TV Voerde den ersten Satz mit 15:13.

Der zweite Satz beginnt zunächst ausgeglichen.
Die Spielzüge sind lang und auf beiden Seiten werden wenig Eigenfehler gemacht.
Bei einem Stand von 6:4 können sich die Voerderinnen erstmals absetzen und der Süddeutsche Vizemeister wird zunehmend nervöser.
Durch Fehler in der Abwehr und im Angriff auf Weil der Städter Seite, schafft es der TV Voerde den Vorsprung auf 9:4 auszubauen.
Zwar gelingt es der SpVgg Weil der Stadt nochmals auf 9:9 auszugleichen, doch den Sieg erzielt am Ende der TV Voerde mit 11:9.

Mit 2:0 Sätzen kann der TV Voerde seinen ersten Gewinn des Tages erreichen.

Martina Fischer (TV segnitz)


TV
Voerde – TSV Schönberg     11:7   11:8

Im folgenden Spiel stehen sich der TV Voerde und die TSG Schönberg gegenüber. Gleich von Beginn an sind es die Spielerinnen aus Voerde, die die spielerischen Akzente setzen und den Gegner vor allem mit kurz gespielten Bällen unter Druck bringen und sich mit drei Bällen absetzen können. Schönberg muss in dieser Phase auf die Fehler des Gegners hoffen, um selbst punkten zu können. Die Voerder Spielerinnen halten sich allerdings weiter daran, konsequent weiter zu spielen  und können so den ersten Satz deutlich für sich entscheiden.

Im zweiten Durchgang scheint Schönberg besser ins Spiel zu finden. Die Spielerinnen können eins um andere Mal punkten. Bis zum 1:4 gelingt es Voerde nicht an ihr sicheres Spiel, das sie im ersten Satz zeigten anzuknüpfen. Erst jetzt gelingt es den Ausgleich bei 4 durch Konzentrationsschwächen im Spiel der Schönbergerinnen zu erzielen. Das zunächst sichere Spiel der Mannschaft aus Schönberg funktioniert nicht mehr, was dem Gegner ermöglich auf 9:5 Punkte davon zu ziehen. Diesen Vorsprung lassen sich die Voerderinnen bis zum Ende  nicht mehr nehmen, auch wenn sie Schönberg noch einmal auf zwei Bälle herankommen lassen. Das Spiel endet 2:0 für den TV Voerde.

Julia Löhr (TV Segnitz)

TV Voerde – TV Bretten    11:8    11:7

Im 15. Durchgang des Tages stand sich der TV Bretten und der TV Voerde gegenüber. Beide Teams gingen sehr ruhig in das Spiel und der Satz war bis zum 5:5 ausgeglichen. Auch bis zum Stand von 8:8 konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Zahlreiche Spielzüge wurden durch Eigenfehler beendet. Erst kurz vor dem Satzende gelang es Voerde sich einen 10:8 Vorsprung zu erspielen und Voerde gewann nach einem Leinenfehler des TV Bretten den Satz mit 11:8.

Beide Mannschaften konnten im 2. Satz etwas besser ins Spiel finden und es gelangen nun vereinzelt auch Punkte aus dem Angriff zu machen. Voerde konnte sich mit drei Bällen beim Stand von 3:6 etwas absetzen. Bretten jedoch lies sich davon nicht beirren und konnte durch Kampfgeist beim 6:6 ausgleichen und sogar kurzzeitig in Führung gehen. Jetzt begannen beide Mannschaften zu kämpfen und durch gut platzierte Angriffe der Schlägerin aus Voerde konnte ihr Team eine 9:7 Führung erzielen. Nun lies sich Voerde das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und gewann auch den zweiten Satz mit 11:7. Somit konnte sich Voerde als Gruppenzweiter für die Endrunde qualifizieren, und Bretten nimmt an den Platzierungsspielen 7 bis 10 teil.

Christiane Klein (TV Segnitz)